Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie

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Einfach erfolgreiche(re) Kieferorthopädie

Mit diesen Tipps kannst Du Deine Arbeitsplätze optimieren

Mit diesen Tipps kannst Du Deine Arbeitsplätze optimieren

Du planst gerade eine Neugründung? Einen Umbau oder einen weiteren Standort? Dann hör Dir diese Folge an. Danach wirst Du die Planung Deiner Praxis nicht mehr in fremde Hände geben.

Wer plant Sie überhaupt? Hat Dein Architekt eigentlich schon einmal auch nur für eine Stunde in einer kieferorthopädischen Praxis gearbeitet?

Mach Dir Deine konkreten Arbeitsabläufe, Deine Anforderungen und Deine daraus resultierenden Wünsche detailliert klar bevor jemand anderes Dir vorgibt, wie Du zu arbeiten hast und es keine zurück mehr gibt. Aber es geht nicht nur um Deinen Arbeitsplatz, sondern um jeden einzelnen. An der Rezeption, im Behandlungszimmer, in der Abrechnung, in der Backoffice, im Labor. Alle Bereich haben spezifische Anforderung, sind bestimmte Arbeitsabläufe gewohnt und brauchen ein darauf ausgerichtetes Umfeld. Welche Handgriffe, welche Prozesse, welche Workflows werden umgesetzt? Was sind die kürzesten Wege? Wie sparst Du Zeit, Geld und Energie? Warum alles selbst machen und nicht vielleicht doch outsourcen? Mit dieser Folge möchte ich Dir ein paar Impulse und Denkanstösse für Deine kieferorthopädische Praxis oder Deinen kieferorthopädischen Arbeitsbereich geben. Selbst wenn Du nur eine Veränderung umsetzt, sie wird Dich wieder weiterbringen. Vorwärts und in die richtige Richtung zu mehr Erfolg und Zufriedenheit mit weniger Aufwand und Stress. Viel Spass beim Hören und vergiss nicht zu abonnieren, den Podcast weiterzuempfehlen und eine Bewertung zu schreiben.

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Wie setzen sich erfolgreiche Teams zusammen?

Du hast ein perfekt harmonierendes Team vom Praxisvorgänger übernommen. Alles läuft wie geschmiert. Aber nur so lange,wie alles ist wie immer. Wenn Du etwas neues einführen willst, dann rennst Du gegen unsichtbare Wände und führst einen Kampf gegen Windmühlen. Teamführung wird zu richtig harter Arbeit.

Warum ist das so? Wirst Du nicht respektiert? Mögen Dich Deine MitarbeiterInnen nicht? Ihnen muss doch klar sein, dass eine neue Chefin oder ein neuer Chef frischen Wind bringt. Die Zeit bleibt ja auch nicht stehen.

Andere Praxis, andere Situation: Egal was Du sagst oder welche Anweisungen Du gibst, sie werden ersteinmal hinterfragt, diskutiert und eventuell auch abgelehnt. Es ist, als ob alle die Reibung lieben würden. Ständig kommt es zu Konflikten, dabei geht es doch allen gut und eigentlich sind auch alle zufrieden.

Nur Du fragst Dich: warum ist das bloß so. Kann nicht einfach einmal wenigstens ein paar Wochen Ruhe herrschen? Alle (wert)schätzen sich doch, jede und jeder weiss, was der andere kann und doch ist die Harmonie immer nur kurzweilig. Plötzlich werden MitarbeiterInnen krank oder sie gehen. Oder noch schlimmer: sie kündigen innerlich und werden nur noch mitgeschleppt.

Das alles wirst Du so oder so ähnlich schon erlebt haben. Wie stellt man also sein Team zusammen? Was sind Elemente des erfolgreichen Recruitings? Warum muss das Ziel der Praxisentwicklung für alle klar sein? Müssen wir immer genau ein Team sein oder vielleicht auch mehrere, je nach Aufgabe, Verantwortung etc.? Welche Faktoren sind überhaupt zu berücksichtigen?

Hör Dir den Podcast an und Du wirst einige interessante Ideen finden, die Dich manches was bei Dir so passiert besser verstehen lassen und woraus Du direkt Maßnahmen ableiten kannst. Aber vielleicht bist auch Du das Problem. Dann ändert sich nichts.

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6 Schritte um in Deiner Praxis die perfekten Autopiloten zu aktivieren

Abstandshalter ein. - Check.
Spurassistent läuft?- Check.
Jetzt Tempomat und Geschwindigkeitserkennung. - Check.

Du lehnst Dich zurück und geniesst das autonome Fahren. Nie war reisen bequemer. So ist es mittlerweile für viele im Auto.

Und so könnte es auch in Deiner Praxis sein:
Eigentlich brauchst Du Deinem Team gar keine Aufgaben zu geben. Sie wissen schon alles was wichtig ist und setzen es auch direkt selbstständig um. Oft sogar besser als Du es erwartet hast. Manchmal fragen sie Dich noch, ob Du einverstanden bist, aber eigentlich ist ihnen vollkommen klar: Du liebst es, wenn Deine (und ihre!) Praxis wie von alleine läuft, eine geschmeidige, perfekt geölte Maschine, komplett auf Autopilot. Und sei lieben es auch. Diese Freiheit, diese Ruhe und das tolle Feedback der Patienten.....

Wow, das wäre schon nicht schlecht, wenn das tatsächlich so wäre, oder? Weg von dem Gefühl mit angezogener Handbremse zu arbeiten und weg von Konflikten und Reibung. Und das geht! Es fordert ein konsequentes Einhalten der 6 Schritte und ein regelmässiges Prüfen der Ergebnisse. Bis Du das erste mal alle 6 Schritte erfolgreich durchlaufen bist, bis Du das höchste Level das erste mal erreicht hast. Ab dann fängt es richtig an Spass zu machen, nicht nur Dir sondern dem gesamten Team und den Patienten ebenfalls!

Unsere Besucher bei den InOffice Kursen sagen immer wieder "das ist so entspannt bei Euch, egal was los ist oder auch wenn mal etwas unvorhergesehenes passiert". Das schöne ist, dass sobald die Strukturen aufgebaut sind und die Kultur verinnerlicht ist, es egal ist, was passiert, denn alles wird antizipiert und standardisiert, sogar der Umgang mit unvorhersehbaren Situationen. Mach Dein Team stolz und selbstständig und Dich frei und zufrieden.

Und jetzt hör Dir den Podcast an, abonniere ihn und gib 5 Sterne auf Apple Podcast. Wenn Du es über eine andere Plattform hörst, sag es einfach weiter oder like diesen Post.

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Alle geben ihr bestes, doch irgendwie läuft es doch anders als Du denkst

Alle geben ihr bestes. Auch Du. Aber es ist nie gut genug. Glaubst Du. Oder Deine MitarbeiterInnen oder KollegInnen. Immer wenn alle glauben, dass sie die perfekte Lösung haben, fällt irgendjemandem noch ein Einwand ein. Legst Du trotzdem los oder zögerst Du erstmal?

Andere wollen von einem Tag auf den anderen alles ändern, zum Guten natürlich. Doch die kleinen Teilerfolge reichen nicht, und irgendwann beschliessen sie, so geht es nicht weiter, dann lieber im grossen Stil scheitern. Irgendwer irgendwo wird schon Schuld sein.

Und dann gibt es noch die, die fast unmerklich arbeiten. Immer weiter. In klitzekleinen Schritten, minimale Inkremente. Die Steigung der Erfolgskurve ist kaum messbar. Aber nach 5 Jahren sind sie nicht nur auf der Überholspur, sie sind schon an den meisten vorbeigezogen! Wie machen die das bloss? Es ist die Kunst der Konsistenz, der Resilienz und des festen Blicks auf das Ziel. Sie wissen: Jede noch so kleine Verbesserung ist ein Erfolg und bringt Dich weiter. Jeder dieser noch so kleinen Erfolge darf gefeiert werden, denn Du hast wieder ein neues Level erreicht.

Mach Dir klar, was der Unterschied zwischen Perfektionismus und Perfektionierung ist. Schnell wirst Du sehen, was Dich lähmt und was Dich weiterbringt. Geh Deinen Weg in Deiner Geschwindigkeit und Du wirst unaufhaltsam. Mach stetige Verbesserung zu Deinem habituellen Verhalten. Jede Herausforderung wird dann zum Reiz der unbedingte Aktion erfordert. Dein Reward und Lohn ist auch der kleinste Erfolg. Schon wird dieses Vorgehen zum Habit und die Perfektionierung läuft von nun an auf Autopilot.

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Willst Du wirklich jeden Tag das Rad neu erfinden oder setzt Du lieber auch auf Automation?

Wenn Du Denkfehler vermeiden willst, denke seltener. Aber dafür intensiver. Und am besten, bevor Du etwas machst.

Ok, das weiss jede(r), oder? Aber warum wird das dann so selten genutzt?

Immer wenn Du oder Dein Team über eine Tätigkeit nachdenken muss, kommt es zu Verzögerungen. Müssen neue Lösungen gefunden werden, dann steigt sogar die Fehlerwahrscheinlichkeit. Daher ist es sinnvoll sich ausgiebig Gedanken darüber zu machen, wie man etwas macht. Diese dann geregelte Tätigkeit kann dann automatisiert werden und wird ein (Gold)Standard. Ich spreche hierbei nicht zwangsläufig von maschineller Automation. Ich spreche von der Automation menschlicher Tätigkeiten. Tätigkeiten, die ein geringes Energienievau benötigen, nicht anstrengen und im Prinzip im Unterbewusstsein ablaufen.

Stell Dir einen singenden Pianisten vor und wie er vermutlich begonnen hat. Erst hat er Klavier- und Gesangspart jeweils einzeln eingeübt, bis er sicher war. Dann hat er die beiden automatisierten Aufgaben zusammen gefügt. Jetzt kann er Multitasking durchführen, in dem er sich abwechselnd auf die jeweils forderndere Aufgabe konzentriert, die andere parallel unbewusst weiterläuft. Oder Autofahren: Du kannst mit den Händen und den Füssen verschiedene Dinge gleichzeitig tun und sogar meinen Podcast hören. Ohne Automation läuft das nicht. Und die Grundlage dafür ist eine klar geregelte Tätigkeit, die standardisiert ist.

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Chancen besser nutzen statt sie zu verpassen durch Transparenz und Perspektivwechsel

Die meisten vermeintlichen win-win Situationen ähneln eher einem lose-lose Ergebnis. Irgendwie wird ein Kompromiss in der Mitte geschlossen und alle verlieren, keiner gewinnt. Das mag auch schon mal eine sinnvolle Lösung sein.

Aber sinnvoller ist immer, zuerst einmal die tatsächlichen Verhandlungshintergründe in Erfahrung zu bringen und zu verstehen. Es ist einfach viel erfolgloser, immer wieder seine Argumente zu wiederholen. Wenn man stattdessen zuhört und ist man oft überrascht, wie einfach es sein kann Lösungen zu finden.
Das verlangt nun aber ein Verlassen der eindimensionalen Routine von beiden Seiten. Denn es funktioniert am besten, wenn siech beide Seiten darauf einlassen und ihre wirklichen Ziele transparent machen.
Denke doch auch einmal an Deinen Alltag. Es muss nicht immer ein wichtiger Vertrag sein, um den man verhandelt. "Gehen wir ins Kino?" - "Wohin fahren wir in den Urlaub?" - "Was wollen wir essen?". Oder mit Kindern:"Muss ich schon ins Bett?" - "Kann ich später Hausaufgaben machen?" usw. usw..
Treten wir einmal einen Schritt zur Seite und nutzen den Perspektivwechsel für eine neue Sichtweise.

Viele denken inside a box. Manche denken outside the box. Ich denke, es geht am besten ganz ohne die "*#*!" Box. Und was dann noch 17 Kamele damit zu tun haben, das erfährst Du jetzt.

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In 3 einfachen Schritten positive Veränderungen sofort erfolgreich umsetzen

"Success is a habit" siehst Du auf meinen T-Shirts, Caps und Kaffeetassen im Shop.

Aber warum?

Weil es so wichtig ist sich immer wieder klar zu machen, dass sinnvolle Veränderungen und Prozesse sich einfach nicht von alleine entwickeln und schon erst recht nicht nachhaltig etablieren. Du kennst doch sicher auch das "Post Seminar Syndrome" (danke Farina, ich habe den Begriff erst letztes Wochenende in der Powerweek von Dir gelernt). Du kommst hoch motiviert von einem Kurs zurück in die Praxis und willst alles umsetzen. Aber nichts geht. Keiner versteht Deine Begeisterung, keiner will mitmachen. Jetzt brauchst Du ein Rezept, mit dem es Dir gelingt clever, smart, möglichst mühelos das ganze doch noch umzusetzen. Und das geht tatsächlich. So einfach wie sich schlechte Gewohnheiten einschleichen können, lassen sich auch gezielt positive Gewohnheiten einrichten. Befolge die drei Schritte, von denen ich Dir im Podcast erzähle und Du wirst bemerken, dass Du plötzlich die Fäden in der Hand hast und wie von Geisterhand Bewegung in die richtige Richtung entsteht.

Höre den Podcast bis ganz zum Schluss! Denn dann folgt das wichtigste Beispiel. Wenn Du es Dir angehört hast, dann gib Feedback, ich freu mich auf Dich!

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Delegieren - aber richtig!

"Am Ende muss ich doch immer alles selbst machen" - "Ich kann mich nur auf mich verlassen" - "Wenn es gut werden soll, mache ich es selbst"....

Kennst Du das? Von Dir oder jemandem aus Deinem Team?

Irgendwie möchte doch jede(r) delegieren, nur ist es nicht so einfach wie man denkt. Zumindest am Anfang und ohne eine sinnvolles Konzept.
Das Problem ist jedoch, dass Du Dich und Deine Fähigkeiten 1. unnötig begrenzt, wenn Du alles selbst machst, 2. wichtige Gelegenheit für Praxiswachstum und persönliche Entwicklung auf der Strecke lässt und 3. langfristig Dein Team demotivierst und leistungsfähige, selbstbewusste Topplayer vergraulst und verlierst. So manche Praxis gerät so in eine Abwärtsspirale, bis irgendwann gar nicht mehr geht.
Zeigt Euch Respekt und Vertrauen durch Delegation in Form vom Teilen der Arbeit entsprechend Eurer Rolle in der Praxis und Eurem Talent!

Durchlaufe konsequent die 8 Schritte der Delegation. Und plötzlich funktionierts. Wetten?

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Meetings, Briefings, Huddle - Oder doch lieber einfach nur arbeiten?

"Wenn wir Meeting haben kriege ich nichts geschafft" - "Meetings sind Zeitverschwendung" - "Der Chef redet eh nur" ....

So oder so ähnlich wird in vielen Praxen über Meetings gesprochen. Und das ist nicht nur schade, das ist ein Problem!

Wann und sollen denn Entwicklungen, Veränderungen oder Verbesserungen geplant und umgesetzt werden, wenn nicht in einem Meeting? Vielleicht kann sich der Chef Deiner Praxis (bist das Du?) ja noch erinnern, warum er oder sie sich früher mal selbstständig gemacht hat. Weisst Du noch, warum Du Chef sein wolltest? Sicher nicht, damit Du der Sklave Deiner eigenen Arbeit(seinteilung) wirst. Schaffe Raum für Entwicklung und einer Veränderung zum besseren. Lass eine Kultur der gemeinsamen Ausrichtung zu. Fördere Dich und Deine MitarbeiterInnen. Wenn Du glaubst, das kostet nur Zeit und Geld, dann irrst Du Dich. Lerne an Deiner Praxis zu arbeiten und nicht nur in der Praxis. Und zeig Deinem Team durch Vorbild und Führung, wie auch sie dazu beitragen können.

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So kannst Du Deine Zufriedenheit steigern und schneller Prioritäten setzen

Wenn ich KollegInnen einfach nur frage:"Was brauchst DU um zufrieden zu sein? Was machst Du in Deinem Praxisalltag für Deine Zufriedenheit?"

Dann bekomme ich manchmal erschütternde Antworten. "Ich will einfach nur, dass die Zeit rum geht", "Ein Tag ohne schwierige Patienten wäre toll", "Kein Stress mit meinem Team", "Ein leerer Schreibtisch wäre ein Traum".....Sag mal ehrlich, wie würdest Du antworten?

In diesem Podcast spreche ich darüber, was mich zufrieden macht und welche Rolle ein Gorillagehege dabei spielen kann. Und, wie Du mit einem ganz einfachen Tipp in sekundenschnelle Entscheidungen treffen darüber kannst, was wichtig ist, was dringlich ist oder vielleicht sogar beides.
Diese Methode ist sogar noch schneller als Dr. Baxmann´s 5s Model Analyis®.

Sie heisst die "Zwei-Minuten-Regel". Sie ist es eine Methode, die unbedingt auch vom gesamten Team gelernt und praktiziert werden sollte. Denn nicht nur Du erlebst immer wieder den Tsunami von Aufgaben die auf Dich hereinbrechen, so geht es allen MitarbeiterInnen und dem gesamten Team.

Wenn manche behaupten, dass für die Ehe gilt: Happy wife, happy life...dann gilt für die Praxis die etwas komplexere Formel: Happy Boss, happy Team, happy Patient. Und jetzt rate mal, wer den Anfang machen sollte.

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