Einfach erfolgreiche(re) Kieferorthopädie
00:00:00: Dieser Inhalt enthält meine KI-generierte Stimme und einen KI-Avatar.
00:00:04: Die Inhalte, Meinungen und fachlichen Einschätzungen stammen ausschließlich von mir und basieren auf meinen eigenen Materialien.
00:00:11: Durch den Einsatz fortschrittlicher Technologie kann ich euch neue Inhalten schneller, regelmäßiger und mit noch aktuelleren Einblicken präsentieren.
00:00:18: Viel Spaß beim Anschauen und Zuhören!
00:00:21: Wissen Sie, viele meiner Kollegen sehen das genauso.
00:00:24: Sie fragen sich ist dieser ganze Dreidedruck nur eine Neckespielerei oder kann er wirklich das Rückgrat eines klinischen Systems bilden?
00:00:30: Und ich sage Ihnen ganz klar ja!
00:00:31: Das kann er aber nur wenn man ihn von Anfang an strategisch richtig implementiert.
00:00:36: Ich bin Dr.
00:00:37: Martin Baxmann und heute möchte ich Ihnen zeigen wie sie den dreideedruck in ihrer Praxis nicht einfach nur als ein weiteres Werkzeug sehen sondern wie sie ein wirklich robustes System aufbauen dass im Grunde rund um die Uhr für sie arbeitet.
00:00:48: Wir gehen das Ganze in fünf Schritten durch.
00:00:50: Wir starten mit der übergeordneten Vision, tauchen dann tief in die Technologie ein, analysieren die knallhabend geschäftlichen Konsequenzen, schauen uns die richtige Mentalität an und bringen am Ende alles zusammen um eine Praxis zu schaffen, die quasi auf Autopilot läuft.
00:01:04: Okay steigen wir direkt ein!
00:01:06: Die Kernidee ist eigentlich ganz einfach – wir entkoppeln die Produktivität ihrer Praxis von den ganz normalen Öffnungszeiten.
00:01:13: Stellen Sie sich das doch mal vor, Ihre Mitarbeiter scannen nachmittags die Patienten.
00:01:17: Die Dagen gehen in den Drucker und er arbeitet dann die ganze Nacht durch.
00:01:20: Wenn sie am nächsten Morgen in die Praxis kommen, wartet da schon eine ganze Batterie an fertigen Modellen auf sie.
00:01:25: Das ist keine Zukunftsmusik, das ist einfach die Realität eines cleveren digitalen Workflows.
00:01:29: Aber klar!
00:01:30: Das ist natürlich kein System dass man einfach hinstellt und dann vergisst Eine industrielle Maschine unbeaufsichtig laufen zu lassen.
00:01:37: Das wirkt natürlich Haftungsrisiken.
00:01:38: Deshalb sind Sicherheitsvorkehrungen absolut unerlässlich!
00:01:41: In unseren Praxen setzen wir zum Beispiel auf Webcams zu ständigen Überwachung und auf ferngesteuerte Systeme, mit denen wir den Druck bei einem Fehler sofort stocken können.
00:01:49: Wir gehen sogar soweit, dass wir die Videoaufnahmen von Fehldrucken analysieren – ganz ähnlich wie bei der klinischen Fotografie um aus Fehlern zu lernen und unsere Prozesse immer weiterzu verbessern.
00:01:58: So, und das bringt uns schon zur ersten wirklich fundamentalen strategischen Entscheidung die jede Praxis treffen muss wenn sie diese Technologie einführen will.
00:02:06: Es ist die Wahl des Materials und des gesamten Systems das dahinter steckt.
00:02:10: Im Grunde gibt es zwei Hauptwege filamentbasierte Systeme auch bekannt als FDM- und hartsbasierte systeme wie SLR oder DLP.
00:02:18: Und glauben Sie mir dieser Entscheidung beeinflusst einfach alles ihren Workflow ihre Kosten und vor allem auch die Sicherheit in der Praxis Also das Filamentsystem.
00:02:27: Die Analogie mit der Heißklebepistole beschreibt es eigentlich perfekt!
00:02:31: Der Druckkopf erhitzt einen Kunststofffaden, dass PLA und trägt ihn präzise Schicht für Schicht auf.
00:02:37: Das wirklich Schöne an PLA ist, dass es oft auf Maisstarke basiert.
00:02:41: Es ist ein ungiftiges gesundheitlich absolut unbedenkliches Produkt – sie brauchen keine aggressiven Chemikalien, keine starke Belüftung….
00:02:48: Und auf der anderen Seite haben wir das Resin, also das Kunstharz.
00:02:52: Stellen Sie sich hier am besten einen Projektor vor!
00:02:55: Bei der DLP-Technologie wird das Bild einer kompletten Schicht auf ein Becken mit flüssigem Harz projiziert, dadurch härtet diese Schicht belitzschnell aus und so entsteht dann Schicht für Schicht Ihr Modell.
00:03:07: Okay jetzt wo wir die Technik grob verstanden haben schauen wir uns mal an was das fürs Geschäft bedeutet Denn genau hier bei den strategischen Kompromissen trennt sich die Spreu vom Weizen.
00:03:17: Der alles entscheidende Vorteil von DLP-Resin-Druckern ist die Geschwindigkeit, vor allem wenn sie viele Modelle auf einmal brauchen.
00:03:23: Die Druckzeit hängt nämlich nur von der Höhe des Objekts ab – nicht von der Anzahl der Modellen auf der Platte!
00:03:28: Ob Sie also ein Modell drucken oder zwanzig, es dauert exakt gleich lang….
00:03:32: das ist natürlich ein gigantischer Effizienzgewinnen.
00:03:35: Aber diese Geschwindigkeiten hat ihren Preis und der ist nicht zu unterschätzen.
00:03:40: Resin Materialien sind ungefähr viermal so teuer wie PLA-Filament.
00:03:44: Das ist ein Faktor, der in ihrer Jahresbilanz einen gewaltigen Unterschied machen kann.
00:03:48: Und die Kosten sind ja nicht nur finanzieller Natur – wir müssen über die Gesundheitsrisiken sprechen!
00:03:53: Flüssige Resine sind potenziell krebserregend und können bei Hautkontakt wirklich schwere Reizungen verursachen.
00:03:58: Der Umgang damit erfordert also absolut strikte Sicherheitsprotokolle…und das meine ich ernst.
00:04:03: Handschuhe, Masken und eine professionelle Belüftungsanlage sind keine Optionen, sie sind Pflicht.
00:04:08: Dazu kommt dass der Arbeitsablauf nach den Druckball-Reisen ziemlich aufwendig.
00:04:12: Das fertige Modell muss erst mal in Alkohol gewaschen werden, um das überschüssige klebrige Harz zu entfernen.
00:04:17: Danach kommt es für rund zwanzig Minuten in ein separates UV-Gerät zum Nachherden.
00:04:21: Jeder einzelne dieser Schritte bindet natürlich wertvolle Zeit und Arbeitskraft ihres Teams!
00:04:26: Und hier kommt ein Punkt den viele am Anfang völlig übersehen der aber absolut kritisch ist – die Entsorgung.
00:04:32: Diese Mischung aus Alkuhol und Harzressen ist Sondermüll, denen können sie nicht einfach in den Ausguss kippen.
00:04:37: Das bedeutet zusätzlichen logistischen Aufwand und Kosten für eine vorschriftsmäßige Entsorgerung.
00:04:41: Ein PLA-Modell dagegen, wenn es sauber gedruckt ist, ist sofort einsatzbereit.
00:04:45: Schauen wir uns das mal im direkten Vergleich an!
00:04:47: Auf der einen Seite haben wir vielament – ungiftig so gut wie keine Nachbearbeitung, keine versteckten Kosten aber eben langsamer bei der Massenproduktion.
00:04:55: Auf der anderen Seite Resin – deutlich schneller, ja aber mit höheren Materialkosten, Gesundheitsrisiken, einem aufwendigen Workflow und der Sondermüllthematik.
00:05:03: Und was viele überrascht?
00:05:04: Die dimensionale Langzeitstabilität ist bei PLA oft sogar besser weil Resin in den Tagen nach dem Druck noch leicht nachhärten und sich minimal verziehen kann!
00:05:12: Okay genug der Technik.
00:05:14: kommen wir mal zur Führungsebene Denn die beste Technologie der Welt scheitert wenn die Einstellung und die Teamstruktur einfach nicht passen.
00:05:21: Ich benutze diese Analogie sehr gerne.
00:05:23: Ein drei D-Drucksystem ist eben kein Haushaltsgerät, es ist kein Toaster den man einsteckt und er funktioniert.
00:05:28: Es erfordert Pflege, Kalibrierung und ständige Aufmerksamkeit ganz genau wie ein wertvoller Oldtimer.
00:05:34: Und das ist die entscheidende Frage, die Sie sich als Praxisinhaber stellen müssen.
00:05:38: Da müssen sie ganz ehrlich zu sich sein – haben Sie oder halt jemand in Ihrem Team?
00:05:42: Die Zeit, die Leidenschaft und dass technische Geschick sich wirklich täglich um diese Maschinen zu kümmern?
00:05:47: Oder brauchen Sie eher einen externen Partner, einen verlässlichen Support den Sie einfach anrufen können wenn mal was schief geht?
00:05:53: Denn der springende Punkt ist doch!
00:05:55: Sobald Ihre Praxis komplett auf einen digitalen Workflow umgestellt ist gibt es im Grunde keins zurück mehr.
00:06:01: Wenn Sie sich auf die Drucker verlassen und die fallen aus, während fünfzig Modelle in der Pipeline sind, dann steht Ihre gesamte Produktion.
00:06:07: Die Abhängigkeit ist dann total!
00:06:09: Gut, führen wir all diese Überlegungen mal zusammen – das Ziel ist ja nicht einfach nur einen Drucker zu kaufen.
00:06:14: Das Ziel ist, ein sich selbsttragendes absolut zuverlässiges System für ihre Praxis aufzubauen.
00:06:19: Eine Praxis, auf Autopilot zu haben bedeutet, diese vier Faktoren sehr sorgfältig gegeneinander abzuwägen.
00:06:25: Es gibt keine Patentlösung, die für jeden passt.
00:06:28: Es geht darum, die perfekte Balance zwischen Sicherheit, Kosten und Präzision zu finden, die genau zu ihren klinischen Anforderungen
00:06:34: passt.".
00:06:35: Und das ist die letzte Frage, die ich Ihnen heute mitgeben möchte!
00:06:38: Es geht längst nicht mehr darum, ob der Dreidrop die Zukunft ist – dass ist der Zweifel los.
00:06:42: Die eigentliche Frage ist, haben Sie die strategischen Grundlagen geschaffen?
00:06:45: Damit diese Zukunft in Ihrer Praxis auch wirklich zuverlässig, sicher?