Einfach erfolgreiche(re) Kieferorthopädie
00:00:00: Dieser Inhalt enthält meine KI-generierte Stimme und einen KI-Avatar.
00:00:04: Die Inhalte, Meinungen und fachlichen Einschätzungen stammen ausschließlich von mir und basieren auf meinen eigenen Materialien.
00:00:11: Durch den Einsatz fortschrittlicher Technologie kann ich euch neue Inhalten schneller, regelmäßiger und mit noch aktuelleren Einblicken präsentieren.
00:00:18: Viel Spaß beim Anschauen und zuhören!
00:00:21: Hallo und herzlich willkommen!
00:00:22: Kennen Sie das vielleicht auch?
00:00:24: Man investiert in einen schicken neuen Scanner, einen Dreidrucker.
00:00:27: Dann stellt man fest, dass die eigentliche digitale Umstellung der Workflow irgendwie hakt.
00:00:32: Genau da setzen wir heute an!
00:00:34: Wir schauen uns an wie Sie diesen Knoten lösen und einen klaren Weg für Ihre Praxis finden.
00:00:38: Und das bringt mich direkt zu einem ganz zentralen Punkt.
00:00:41: Sehen sie – Die Herausforderung liegt fast nie in der Hardware selbst.
00:00:44: Es ist vielmehr die Frage Wie beherrschen wir die Software?
00:00:47: Wie etablieren wir einen wirklich funktionierenden Workflow?
00:00:50: Letztendlich geht es doch darum eine Art Ja-Einen Autopiloten für die Produktion zu entwickeln auf den Sie sich verlassen können einer der immer wieder konsistente, erstklassige Ergebnisse liefert.
00:00:59: Mein Name ist Martin Waxmann und wissen Sie egal wo ich bin ob auf Reisen oder bei Vorträgen.
00:01:04: es kommt immer wieder dieselbe Frage auf Wie kriege ich diese digitale Software?
00:01:08: Diese neuen Prozesse wirklich in den Griff?
00:01:10: viele stehen davor eine Art riesigen technischen Wand Und genau die wollen wir heute gemeinsam einreißen.
00:01:15: Stück für Stück.
00:01:16: Okay legen wir los!
00:01:18: Der strategische Imperativ.
00:01:20: Warum sollte man überhaupt über die Eigenfertigung nachdenken?
00:01:23: Und ich sage Ihnen gleich, das ist weit mehr als nur ein kurzfristiger Trend.
00:01:27: Das ist eine ganz fundamentale strategische Weichenstellung für Ihre Praxis.
00:01:32: Schauen Sie sich das mal an!
00:01:33: Der Trend ist wirklich nichts übersehen – fast siebzig Prozent.
00:01:37: Stellen Sie sich vor, fast siebtzig Prozent der Anfragen die bei mir landen kommen von Kolleginnen und Kollegen, die genau das wollen den Prozess selbst in die Hand nehmen.
00:01:46: Die Motivation dahinter?
00:01:47: Dies eigentlich ganz einfach Es geht darum, wieder selbst der Problemlöser zu sein, der den kompletten Prozess von A bis Z im Griff hat.
00:01:54: Und was sind die Kernvorteile?
00:01:56: Nun haben wir die vollständige klinische Kontrolle – die erhöhte Datensicherheit, die Stärkung des eigenen Teams und die Möglichkeit direkt einzugreifen!
00:02:05: All das lässt sich eigentlich auf ein einziges Wort herunterbrechen….
00:02:08: Autonomie!
00:02:10: Sie holen sich die Kontrolle zurück... Sie sichern ihre Daten bei sich in der Praxis, sie bauen die Kompetenz ihres eigenen Teams auf und was vielleicht am wichtigsten ist wenn etwas nicht passt können sie sofort reagieren.
00:02:20: Keine langen E-Mail schleifen kein warten auf externe Dienstleister!
00:02:23: Gut kommen wir zum operativen Plan.
00:02:25: Wie entmystifizieren wir diesen ganzen Workflow?
00:02:28: Ich weiß das ganze kann auf den ersten Blick ziemlich komplex und einschüchternd wirken aber ich verspreche ihnen.
00:02:33: man kann dass wunderbar ein logisches absolut beherrschbares System zerlegen.
00:02:37: Und genau das machen wir jetzt Schritt für Schritt.
00:02:40: Ich mache da immer gerne einen Vergleich, der das ganz gut auf den Punkt bringt.
00:02:43: Unsere CaféOS-Software ist im Grunde wie Excel.
00:02:46: Die allermeisten von uns kratzen nur an der Oberfläche und nutzen vielleicht zehn Prozent der Funktionen – aber die, die sich wirklich reinfuchsen, die das Ding meistern, erschließen sich damit ein riesiges Potenzial für Effizienz und völlig neue Behandlungsmöglichkeiten.
00:02:58: Und verstehen wir mich richtig?
00:02:59: Diese Kompetenz ist heute kein nettes Extramier!
00:03:01: Sie ist eine absolute strategische Notwendigkeit wenn man eine moderne schlanke Praxis führen will….
00:03:08: Eigentlich ist er erstaunlich gradlinig.
00:03:10: Also Schritt eins, wir scannen und segmentieren die Zähne digital.
00:03:14: Schritt zwei, wir planen die Bewegung – also wo die Zäne am Ende stehen sollen!
00:03:18: Im dritten Schritt generiert die Software dann ganz automatisch die einzelnen Behandlungsstufen und zu guter Letzt Modelle drucken und ihr Leinartief ziehen.
00:03:24: Das Tolle daran ist, sobald Sie diesen Prozess einmal sauber aufgesetzt haben wird der für Ihr Team zu einer absolut wiederholbaren ja fast schon automatisierten Routine.
00:03:33: So, jetzt wird's praktisch die Umsetzungsstrategie.
00:03:36: Wie implementieren wir das ganze?
00:03:37: klug?
00:03:38: Schauen wir uns mal die wirtschaftlichen und natürlich auch die klinischen Realitäten an mit denen sie in ihrer Praxis konfrontiert sein werden!
00:03:45: Und hier kommt ein ganz entscheidender Punkt – eine Art goldene Regel.
00:03:48: Es gibt eine klare Rentabilitätsschwelle.
00:03:51: Man kann sagen dass sich die Eigenfertigung in der Regel am meisten lohnt.
00:03:54: für Fälle, die so im Bereich von … sagen wir bis zu... Und hier müssen wir einfach ganz rational bleiben und mit spitzen Bleistift rechnen.
00:04:03: Wir haben nun mal relativ hohe Lohnkosten für gut ausgebildete Techniker, das bedeutet bei wirklich komplexen Fällen die deutlich über diese dreißig alleine hinausgehen kann es wirtschaftlich einfach klüger sein auf die Skaleffekte und Preisstrukturen der großen externen Anbieter zu setzen.
00:04:16: Die Kernfrage muss immer sein welcher Weg bietet den besten Wert für meine Zeit und meine Ressourcen?
00:04:20: Das müssen sie für sich kalkulieren.
00:04:22: sprechen wir über den klinischen Erfolg Der steht und fällt mit den Attachments.
00:04:26: Absolut!
00:04:27: Sie sind der Dreh- und Angelpunkt für die präzise, die dreidimensionale Kontrolle der Zahnbewegung.
00:04:32: Und genau das ist doch der Unterschied zwischen einer professionellen fachzahnerzlichen Behandlung und irgendeiner reinen Kosmetikkorrektur.
00:04:39: Die gute Nachricht?
00:04:40: Die moderne Software gibt uns hier wirklich alle Werkzeuge an die Hand, die wir dafür brauchen – ob aus Bibliotheken, eigene Designs oder importierte Formen.
00:04:47: Ok, kommen wir zum letzten Schritt….
00:04:49: Lassen Sie uns mal einen kurzen Blick nach vorne werfen, auf die nächste Stufe für Ihre Praxis und gleichzeitig die Denkweise verankern, die es für diese Art von Meisterschaft wirklich braucht.
00:04:59: Und die nächste große Welle steht schon vor der Tür – der digitale Metalldruck also der direkte Druck von KVO-Apparaturen.
00:05:06: Erinnern sie sich noch wie das mit den drei D-Resignendruckern war?
00:05:09: Erst unbezahlbar dann fielen die Preise rasant!
00:05:12: Genau das gleiche erleben wir jetzt hier.
00:05:14: Wer sich jetzt schon damit beschäftigt und informiert, der ist vorne mit dabei wenn diese Technologie der neue Standard wird.
00:05:20: Und lassen Sie mich eines wirklich betonen weil es mir so wichtig ist – sie lernen diese digitalen Fähigkeiten nicht durch Pures zu sehen!
00:05:27: Der beste, der absolut beste Weg ist die praktische Erfahrung.
00:05:30: Setzen Sie sich mit Ihrem eigenen Laptop hin und arbeiten Sie Ihre eigenen realen Fälle durch.
00:05:34: Das ist der Moment wo es Klick macht.
00:05:36: Das sind diese Aha-Erlebnisse, die dazu führen dass Sie am Montag morgen in die Praxis kommen und das Gelernte sofort umsetzen können.
00:05:42: Und damit möchte ich schließen und zwar mit einer Frage, die ich Ihnen mit auf den Weg geben möchte.
00:05:46: Ist Ihre digitale Umstellung nur ein Trend, dem Sie halt irgendwie folgen?
00:05:51: Oder ist es eine ganz bewusste Strategie, die Sie anführen – eine Strategie mit der sie ihre Praxis spürbar effizienter machen, ihr Team unabhängiger und ihre Patienten am Ende einfach noch zufriedener?
00:06:01: Denn genau in dieser Antwort liegt da Schlüsse für ihren zukünftigen Erfolg!