Einfach erfolgreiche(re) Kieferorthopädie
00:00:00: Dieser Inhalt enthält meine KI-generierte Stimme und einen KI-Avatar.
00:00:04: Die Inhalte, Meinungen und fachlichen Einschätzungen stammen ausschließlich von mir und basieren auf meinen eigenen Materialien.
00:00:11: Durch den Einsatz fortschrittlicher Technologie kann ich euch neue Inhalten schneller, regelmäßiger und mit noch aktuelleren Einblicken präsentieren.
00:00:18: Viel Spaß beim Anschauen und Zuhören!
00:00:23: In dieser Analyse geht es um etwas, dass die Effizienz ihrer Praxis im Stillen sabotiert.
00:00:28: Wir sprechen über bestimmte tödliche Begriffe, die ihr Team davon abhalten wirklich auf Autopilot zu laufen.
00:00:33: Das sind Wollte, die unbemerkt die Leistung untergraben und genau das werden wir heute ändern.
00:00:37: Kommt Ihnen dieses Gefühl bekannt vor?
00:00:39: Sie haben eine Besprechung?
00:00:40: Sie arbeiten mit jemandem aus ihrem Team zusammen Und danach fühlen sie sich einfach nur ausgelaut.
00:00:45: Ihre ganze Energie ist weg.
00:00:47: Bissen Sie.
00:00:47: oft liegt das gar nicht an der Person selbst sondern an der Sprache, die sie verwendet.
00:00:51: Bestimmte Worte sind die wahren Energieräuber in unserer Praxis.
00:00:55: Also, was haben wir vor?
00:00:56: Zuerst schauen wir uns die Sprache der Ineffizienz an!
00:00:59: Dann nehmen wir uns drei dieser tödlichen Begriffe ganz konkret vor – ich hoffe es, kann nicht und versuche es.
00:01:05: Wir entlarven, was sie wirklich anrichten und noch wichtiger wie wir sie ersetzen können.
00:01:09: Am Ende geht es darum von einzelnen Worten zu echten Systemen zu kommen und eine Kultur der Eigenverantwortung zu schaffen.
00:01:15: Also legen wir los.
00:01:16: Jeder von uns kennt diese Kollegen, diese Energivampire im Team.
00:01:20: Aber was wäre, wenn das Problem gar nicht die Person ist?
00:01:22: Sondern die Worte, die sie benutzt.
00:01:24: Denken Sie mal drüber nach!
00:01:25: Bestimmte Formulierungen wirken wie schwarze Löcher – sie saugen die ganze Motivation und das Momentum aus einem Projekt.
00:01:30: Gerade in unserem Bereich, wo es auf absolute Präzision ankommt, ist das entscheidend.
00:01:35: Jedes Wort zählt.
00:01:36: Ob es um die Vorbereitung eines digitalen Set-ups geht oder die Abstimmung mit dem Labor….
00:01:40: Die Antwort, die Sie auf eine Anweisung bekommen, entscheidet über Erfolg oder Stillstand.
00:01:44: Verstehen Sie, Sprache ist hier kein weicher Softskill... Es ist ein knallharter Faktor für Ihre Effizienzen.
00:01:49: Kommen wir zum ersten Begriff.
00:01:51: Und der lautet, ich hoffe es!
00:01:53: Klingt ja erst mal ganz harmlos oder?
00:01:54: Vielleicht sogar ein bisschen positiv aber ich sage ihnen in Wahrheit ist dieser Satz ein Leiserkiller für jede proaktive systemgesteuerte Kultur in einer Praxis.
00:02:03: Ich hoffe es.
00:02:03: was heißt das eigentlich?
00:02:05: Es ist im Grunde eine Kapitulation.
00:02:07: Wenn jemand aus ihrem Team sagt ich hoffe der nächste Patient ist pünktlich anstatt aktiv dafür zu sorgen dass der Terminplan eingehalten wird dann gibt diese Person die Kontrolle komplett ab.
00:02:16: Der Erfolg wird zur reinen Glückssache Und ganz ehrlich, in einer wirklich effizienten Praxis haben wir keinen Platz für Hoffnung.
00:02:23: Wir haben Systeme!
00:02:25: Wir haben Handlungen – die Lösung für sie als Führungskauft ist also dieses passive Ich hoffe zu ersetzen und zwar durch ein aktives.
00:02:31: Ich werde das notwendige tun oder ich stelle sicher dass allein dieser kleine sprachliche Wechsel verwandelt ihr Team von passiven Zuschauern zur echten Gestalt an ihres Praxiserfolgs.
00:02:40: Die Kontrolle liegt wieder bei ihnen.
00:02:42: Okay weiter zum zweiten Begriff und der ist ein echter Killer.
00:02:46: Ich kann nicht.
00:02:47: Diese zwei Worte sind so viel mehr als nur eine Absage.
00:02:50: Es ist eine Geisteshaltung, eine die jede berufliche Weiterentwicklung jeden Fortschritt sofort im Keim erschickt.
00:02:56: Ich kann nicht!
00:02:57: Stellen Sie sich das wie ne Ziegelmauer vor, die plötzlich vor Ihnen hochgezogen wird?
00:03:01: Jede Diskussion und jede Problemlösung ist damit beendet – es ist ein absolut limitierender Glaubenssatz.
00:03:06: Und das Verrückte ist, meistens hat er gar keine reale Grundlage.
00:03:09: In Neunundneinzig Prozent der Fälle bedeutet ich kann nicht doch nur….
00:03:12: ich habe noch keine Sekunde darüber nachgedacht, wie ich es können
00:03:15: könnte.".
00:03:16: Schauen wir uns ein Beispiel von außerhalb an.
00:03:18: Der Basketball-Spieler Magsy Bogues, mit nur einem Meter sechzig war er der kleinste Spieler, der sie in die NBA geschafft hat.
00:03:25: Stellen Sie sich das mal vor!
00:03:26: Hätte er gesagt ich kann nicht in der NBA spielen wäre seine Karriere vorbei gewesen bevor sie überhaupt angefangen hätte.
00:03:32: aber er hat sich eine andere Frage gestellt wie kann ich es schaffen?
00:03:35: Er hat nach Lösungen besucht und wurde zu einer absoluten Legende Und dass ist ihre Aufgabe als Führungskraft.
00:03:41: fordern sie ihr Team heraus.
00:03:43: Verbannen Sie, ich kann nicht aus dem Wortschatz.
00:03:45: Ersetzen sie es durch die Frage okay wie können wir das möglich machen?
00:03:48: oder ich suche nach Lösungen?
00:03:49: Diese einfache Umformulierung reist die Ziegelmauer ein und verwandelt eine Sackgasse in einer offene Tür für Schulungen, für Innovationen, für echtes Wachstum.
00:03:57: so jetzt der dritte und vielleicht subtilste aller tödlichen Begriffe.
00:04:02: Ich versuche es!
00:04:04: Aufgepasst denn das hier ist eine ganz raffinierte Form der Untätigkeit.
00:04:08: Ich versuche es.
00:04:10: Das ist die eleganteste Ausrede, die es gibt!
00:04:13: Warum?
00:04:13: Weil sie schon die Entschuldigung für das Scheitern mit liefert.
00:04:16: Man signalisiert zwar Anstrengung aber legt sich null auf ein Ergebnis fest.
00:04:19: Es ist wie gesagt eine brillante Verkleidung für Untätigkeit.
00:04:22: Machen Sie mal ein kleines Experiment im Kopf mit.
00:04:25: Wenn ich Sie bitte zu versuchen durch den Raum zu gehen Was passiert?
00:04:28: Sie zögern Die Bewegung ist unvollständig.
00:04:31: Wenn ich einfach sage Gehen Sie durch den raum Dann ist die Handlung direkt klar und erfolgreich.
00:04:38: Die Botschaft ist also klar, hören Sie auf zu versuchen.
00:04:42: Fangen Sie an zu tun!
00:04:43: Statt zu sagen ich versuche die neuen Protokolle umzusetzen fragen sie sich und ihr Team was es der allererste konkrete Schritt den wir jetzt machen können egal ob es um ein neues Scansystem geht oder bessere Patientenkommunikation.
00:04:55: Machen Sie einfach diesen ersten Schritt.
00:04:57: nur so kommen Sie aus der Stagnation raus.
00:04:59: ok Wir haben jetzt diese einzelnen Worte analysiert aber wie machen wir daraus ein echtes System für die Praxis?
00:05:05: Wie werden diese sprachlichen Anpassungen zum neuen Betriebssystem für ihre Organisation?
00:05:09: Die Antwort ist, wir bauen damit eine Kultur.
00:05:12: Eine Kultur der Disziplin und der radikalen Eigenverantwortung.
00:05:15: Hier ist die Zusammenfassung – das sind drei entscheidenden Wechsel!
00:05:19: Von Ich hoffe es zu Ich werde das Notwendige tun.
00:05:22: Von ich kann nicht Zu Ich suche nach Lösungen.
00:05:25: Und von Ich versuche Es zu Ich tue Genau.
00:05:28: das ist die Basis von Lean Autodontics.
00:05:29: Es beginnt im Kopf mit der Sprache.
00:05:31: Es ist der Wandel von Hoffnung zur Handlung von Limitierung zu Lösungen und von Versuch zur Ausführung.
00:05:36: Und als Chef müssen Sie das vorleben, übernehmen Sie zu hundert Prozent die Verantwortung und erwarten Sie genau das auch von Ihrem Team!
00:05:42: Ich sehe das nach meinen Seminaren immer wieder – es ist ein ganz klares Muster.
00:05:46: Die einen, die erfolgreichen rufen mich Wochen später an und sagen Herr Dr.
00:05:50: Baxmann wir haben die Tools direkt am Montag danach implementiert.
00:05:53: Und die anderen?
00:05:54: Die sagen ja wir versuchen gerade die Zeit dafür zu finden.
00:05:57: Sehen sie den Unterschied?
00:05:59: Der Graben zwischen Erfolg und Stillstand ist auf nur dieses eine kleine Wort versuchen.
00:06:03: Wenn Sie diese drei Sätze konsequent ersetzen, verspreche ich Ihnen sie schaffen eine Kultur die Ihre Praxis auf ein völlig neues Level hebt – eine Kultur, die auch an den stressigsten Tagen funktioniert.
00:06:13: Fangen Sie am besten noch heute damit an!
00:06:15: Die Frage ist also nicht ob sondern welchen dieser tödlichen Begriffe, welche dieser Energieräuber werden Sie als allererstes aus Ihrer Praxis eliminieren?