Einfach erfolgreiche(re) Kieferorthopädie
00:00:00: Dieser Inhalt enthält meine KI-generierte Stimme und einen KI-Avatar.
00:00:04: Die Inhalte, Meinungen und fachlichen Einschätzungen stammen ausschließlich von mir und basieren auf meinen eigenen Materialien.
00:00:11: Durch den Einsatz fortschrittlicher Technologie kann ich euch neue Inhalten schneller, regelmäßiger und mit noch aktuelleren Einblicken präsentieren.
00:00:18: Viel Spaß beim Anschauen und zuhören!
00:00:26: Ja, das wird uns ja oft als eine ganz einfache Plug and Play-Lösung verkauft.
00:00:30: Aber die Realität in unseren Praxen sieht doch oft ganz anders aus!
00:00:33: Es geht nämlich nicht nur darum, die neueste Technologie zu besitzen – es geht darum damit einen wirklich schlankeren, einen effizienteren klinischen Prozess zu schaffen.
00:00:41: und genau darum soll es heute gehen.
00:00:43: Sehen Sie, die Verlockung neuer Technologie ist natürlich groß aber ohne eine wirklich durchdachte Strategie kann sie paradoxerweise zu noch mehr ineffizienz führen.
00:00:52: Man riskiert neue Probleme zu schaffen, während man eigentlich versucht alte zu lösen.
00:00:56: Der entscheidende Punkt ist also – betrachten Sie den Scanner niemals als ein isoliertes Gerät sondern immer als einen integralen Bestandteil Ihres gesamten Praxisystems?
00:01:05: Lassen sie uns mal einen kurzen Blick zurückwerfen um zu verstehen wie weit wir eigentlich gekommen sind!
00:01:09: Ganz am Anfang da dauerte ein einziger intraoraler Scan bis zu forty-fünf Minuten.
00:01:14: Das war eine echte Belastung für den Behandler und den Patienten.
00:01:17: Heute erreichen wir einen qualitativ hochwertigen Scan in gerade einmal forty-fünf Sekunden.
00:01:22: Das ist, man muss es so sagen, ein Quantensprung in der Technologie!
00:01:25: Diese Geschwindigkeit ist natürlich beeindruckend – keine Frage.
00:01:28: Aber sie ist eben nur ein Teil der ganzen Gleichungen.
00:01:31: Die entscheidende Frage muss also lauten wenn Geschwindigkeit allein noch keine Effizienz bedeutet worauf müssen wir uns dann konzentrieren?
00:01:38: Und das bringt uns direkt zur ersten strategischen Falle die viele Praxen leider übersehen.
00:01:43: Diese erste große Herausforderung nenne ich die Integrationsfalle.
00:01:47: Hier geht es um die wirklich nahtlose Einbindung des Scanners in ihren gesamten Praxisworkflow.
00:01:52: Denn denken Sie mal drüber nach, ein schneller Scan ist im Grunde wertlos wenn die Daten danach im System stecken bleiben!
00:01:58: Hier zeigt sich ob ihre digitale Strategie wirklich bis zum Ende durchdacht ist.
00:02:02: Und genau hier scheitern viele Systeme.
00:02:05: Jeder einzelne Minute die sie am Behandlungsstuhl einsparen Geht am Empfang wieder verloren Wenn ihr Team dann die Patientendaten manuell von A nach B übertragen muss.
00:02:13: Das ist keine Effizienz das ist ein digitaler Flaschenhals.
00:02:16: Die Kompatibilität zwischen ihrer Hardware und ihrer Software ist daher absolut nicht verhandelbar, sie ist die Grundlage für einen reibungslosen digitalen Fluss.
00:02:24: Okay neben der technischen Integration gibt es eine zweite mindestens genauso wichtige strategische Überlegung – die Eigentumsfrage!
00:02:31: Hier geht es um ihre Daten, es geht um ihre Flexibilität und letztlich um ihre unternehmerische Freiheit.
00:02:36: Und das ist einer der wichtigsten Entscheidungen, die Sie als Praxisinhaber treffen werden.
00:02:40: Auf dem Markt finden wir im Grunde zwei Modelle.
00:02:43: Da ist das geschlossene System, das lockt oft mit niedrigen Einstiegskosten, bindet sie aber fest an ein bestimmtes Ökosystem – Sie zahlen dann oft dafür auf ihre eigenen Daten zuzugreifen und sind in der Wahl ihrer Partner, zum Beispiel bei den Alleinerherstellern stark eingeschränkt.
00:02:56: Das offene System hingegen erfordert eine höhere Anfangsinvestition, gibt ihn aber die volle Kontrolle und die voller Flexibilität.
00:03:02: Die strategische Entscheidung lautet also Kurzfristige Erschwarnis oder langfristiger unternehmerische Freiheit und Effizienz?
00:03:08: Für eine wirklich schlanke Praxis ist die Antwort eigentlich klar.
00:03:10: Unabhängigkeit ist hier der Schlüssel!
00:03:12: So, wir haben uns jetzt die Fallstricke angesehen.
00:03:15: Konzentrieren wir uns jetzt mal auf die Lösungen – wo liegen denn die Waren, die echten Effiziensgewinne des digitalen
00:03:21: Scannings?!
00:03:22: Und die Antwort wird sie vielleicht überraschen….
00:03:24: Es ist nämlich nicht allein die Zeit Erschwanis am Stuhl.
00:03:27: Wenn man ehrlich ist, ist die reine Zeit am Stühl für einen Scannen- oder Abdruck oft sogar vergleichbar.
00:03:32: Der wahre Linenvorzeil liegt in der Eliminierung von Verschwendung rund um den eigentlichen Prozess.
00:03:37: Kein Suche nach dem passenden Löffel, kein Anmischen von Alginat – keine aufwändige Desinfektion!
00:03:42: Jeder dieser Schritte ist aus der Lean-Perspektive Muda also pure Verschwindung wie wir einfach eliminieren können.
00:03:48: Und hier, genau hier legt er allergrößte Effizienzhebel die Fehlerkorrektur.
00:03:53: Ein fehlerhafter traditioneller Abdruck bedeutet einen kompletten Neustart und ja auch einen frustrierten Patienten.
00:03:58: Mit einem digitalen Scan sehen Sie das Ergebnis sofort Eine kleine Lücke in den Daten?
00:04:02: Kein Problem.
00:04:02: Sie scannen einfach nur diesen kleinen Bereich nach, sie ersetzen einen kompletten verschwenderischen Wiederholungsprozess durch eine gezielte sekundenschnelle Korrektur.
00:04:10: Das ist der Kern von Linieffizienz.
00:04:12: Die beste Technologie allein reicht aber nicht.
00:04:14: Wir brauchen auch technische Exzellenz in der Anwendung Denn in einem schlanken System ist Qualität kein Luxus Sondern die absolute Voraussetzung um Nacharbeit und Verschwendung von vorne rein zu vermeiden.
00:04:25: Lassen Sie uns also mal die klinischen Details meistern.
00:04:28: Ein ganz entscheidendes Detail wird oft übersehen.
00:04:30: Ein kieferautopädischer Scan ist eben nicht dasselbe wie ein protetischer Scan, er muss weit aus umfassender sein!
00:04:36: Wir müssen die gesamte Anatomie erfassen und das schließt auch alle Weichgewebe mit ein.
00:04:40: Nur so können wir am Ende sicherstellen, dass unsere laborgefährdigten Apparaturen auf Anhieb passen ohne zeitaufwendige Anpassungen an Behandlungsstuhl.
00:04:47: Und genau hier liegt eine versteckte aber wirklich kostspielige Gefahr.
00:04:52: Wenn Sie nämlich nicht genugend Weichgewäbes scannen dann füllt die Software die Lücken automatisch auf.
00:04:57: Sie erfindet quasi Daten und interpoliert eine Gingivar, die in der Realität des Patienten-Mundes so gar nicht existiert.
00:05:04: Sie arbeiten dann mit einem Phantom!
00:05:06: Und die klinischen Folgen dieser erfundenen Daten sind gravierend – das Einsetzen von Platten oder Twinblocks wird dann zur Geduldsprobe und erfordert erhebliche Anpassungen direkt am Stuhl.
00:05:16: Jeder dieser Punkte ist ein Rückschritt, sie verlieren wertvolle Zeit, sie untergraben ihre Systemeffizienz und was am wichtigsten ist, sie frustrieren ihre Patienten.
00:05:24: Der ursprüngliche Effizienzgewinn der Technologie verkehrt sich dann ins genaue Gegenteil.
00:05:28: Merken Sie sich diesen einfachen, aber so entscheidenden Grundsatz?
00:05:32: Licht bewegt sich nicht um Ecken!
00:05:33: Um ein wirklich lückenloses Stryde-Modell zu erstellen, müssen sie den Scanner kontinuierlich bewegen und den Winkel der Linse permanent verändern – nur so erfassen sie wirklich jeden Unterschnitt und jeden approximate Kontaktpunkt absolut präzise.
00:05:46: Reflektierende Oberflächen, denken Sie an Goldkronen oder Metall-Prakets sind eine weitere Herausforderung für die Sensoren.
00:05:52: Kombinieren sie das noch mit starkem Umgebungslicht und viel Speichel dann wird der Scan schnell schwierig!
00:05:57: Die Lösung ist aber einfach und effektiv.
00:05:58: Matieren Sie die Oberfläche mit einem zugelassenen intraoralen Puder.
00:06:02: haben Sie es einfach immer griffbereit.
00:06:03: Es ist Ihr Werkzeug für die schwierigen Fälle Und es kann Ihnen unglaublich viel Zeit und Frustration ersparen.
00:06:08: Ich möchte Sie mit einer letzten entscheidenden Frage entlassen Ist ihr Scanner nur ein schickes Gadget oder ist er das integrierte Herz eines wirklich schlanken Praxissystems?
00:06:17: Indem Sie die technische Exzellenz beherrschen und gleichzeitig die strategische Integration sicherstellen, verwandeln sie ein teures Gerät in den Motor für eine effizientere, eine qualitativ hochwertigere Praxis.
00:06:27: Die Antwort auf diese Frage bestimmt den wahren Return on Investment für Ihre Technologie!
00:06:32: Vielen Dank.