Einfach erfolgreiche(re) Kieferorthopädie
00:00:00: Dieser Inhalt enthält meine KI-generierte Stimme und einen KI-Avatar.
00:00:04: Die Inhalte, Meinungen und fachlichen Einschätzungen stammen ausschließlich von mir und basieren auf meinen eigenen Materialien.
00:00:11: Durch den Einsatz fortschrittlicher Technologie kann ich euch neue Inhalten schneller, regelmäßiger und mit noch aktuelleren Einblicken präsentieren.
00:00:18: Viel Spaß beim Anschauen und Zuhören!
00:00:24: Heute möchte ich mit Ihnen über einige der wichtigsten strategischen Entscheidungen sprechen, die man bei der Einrichtung einer neuen Praxis treffen muss.
00:00:30: Es geht darum von Anfang an die richtigen Weichen zu stellen!
00:00:33: Wissen Sie das ist ein Gedanke den man in unserer Branche immer wieder hört.
00:00:36: Oberflächlich betrachtet scheint es ja auch logisch – Größe muss doch Erfolg bedeuten oder?
00:00:40: Aber genau diese Annahme ist der Kern eines Mythos dem wir heute mal genauer unter die Lupe nehmen wollen.
00:00:45: Aber lassen sie uns das mal ganz nüchtern betrachten….
00:00:47: Hält diese größer ist besser Mentalität einer echten kaufmännischen Prüfung überhaupt Stand?
00:00:52: Denn ohne ein klares Verständnis der Zahlen dahinter kann ein großes Büro schnell mehr Stress als Gewinn bedeuten.
00:00:58: Um das Ganze zu beleuchten, habe ich unsere Analyse in sechs Kernbereiche aufgeteilt – wir beginnen damit den Mythos der Größe zu entlarven, schauen uns dann die wahren Kosten an, überdenken das Praxis-Layout, entwerfen Systeme für Schwitzenleistungen, optimieren die Unterstützung und bauen zugutaletzt einen Team auf, dass dieses Modell auch leben kann!
00:01:14: Ich hatte neulich einen Anruf von einem Kollegen aus einer Kleinstadt.
00:01:17: Er war ziemlich besorgt, weil ein neuer Konkurrent eine Praxis mit Sage- und Schreibe zehn Behandlungsstühlen aufgemacht hat.
00:01:23: Zehn Stühle!
00:01:24: Das klingt erstmal wahnsinnig beeindruckend – ja auch einschüchternd.
00:01:27: Aber schauen wir uns mal die Realität hinter dieser Zahl an?
00:01:30: In einer wirklich effizienten, also schlanken Praxis beträgt die durchschnittliche Behandlungsteit vor Stuheln nur etwa fünfzehn Minuten.
00:01:36: Da ist alles drin… Von der kurzen Kontrolle eines losen Records bis hin zu einer komplexeren Anpassung.
00:01:40: Wenn man das jetzt hoch rechnet auf einen normalen acht-Stunden-Tag, dann kann dieser eine Stuhl also zweiunddreißig Patienten versorgen.
00:01:46: Die Effizienz eines einzigen aber eben gut organisierten Behandlungsplatzes wird oft massiv unterschätzt!
00:01:51: Und das führt uns zu einer wirklich erstaunlichen Zahl – mit zehn Stühlen müssten sie über zwölfhundert Patienten pro Woche behandeln.
00:01:57: Um diese Stühle in einem typischen Vierwochen-Tonus auszulassen, bräuchten Sie also fünftausend aktive Fälle.
00:02:02: mal ehrlich….
00:02:03: In einer Stadt mit zwanzigtausenden Einwohnern ist es statistisch so gut wie unmöglich.
00:02:06: Der entscheidende Punkt ist also folgender In schiere Größe zu investieren, ohne eine Strategie zur Auslastung zu haben führt nicht mehr Gewinn.
00:02:13: Es führt in erster Linie zu höheren Fixkosten und einem enormen Druck.
00:02:17: Aber diese Zahlen ist ja nur die eine Seite der Medaille.
00:02:19: Über das finanzielle Hymnaus gibt es erhebliche Belastungen, die so eine riesige Praxis mit sich bringt – und zwar vor allem für den Behandler selbst und für das ganze Team!
00:02:27: Stellen Sie sich das mal vor.
00:02:28: Eine Praxis mit zehn Stühlen als Einzelpersonen zu führen, ist ein physischer und mentaler Marathon.
00:02:33: Wenn sie jedem Stuhl nur eine Minute widmen können, hetzen sie ständig von A nach B ohne Zeit für sorgfältige Behandlungsplanung oder echte Patientengespräche Und dann kommt das Personalproblem dazu Heutzutage.
00:02:42: zwölf qualifizierte Assistenten zu finden ist eine enorme Herausforderung.
00:02:45: Früher konnte ich aus fünfzig Bewerbungen auswählen heute müssen wir aktiv rekrutieren.
00:02:49: Ihre Praxisgröße muss also auch zum Arbeitsmarkt passen.
00:02:52: Das bringt uns zu einer der wichtigsten Entscheidungen, die sie treffen werden.
00:02:55: Nämlich die Frage nach dem Layout – ein großer offener Behandlungsbereich oder doch lieber einzelne Zimmer?
00:03:00: Das beeinflusst die Patienten-Erfahrung und ihre Effizienz ganz maßgeblich!
00:03:04: Ich habe viele Praxen gesehen in denen alle Stühle in einem riesigen Raum stehen aber ich halte dieses Konzept für überholt.
00:03:10: Die modernen Patienten sind gut informiert.
00:03:11: Sie erwarten Privatsphäre.
00:03:13: Dieses Fließbandgefühl aus den Achtzigern wird den heutigen Ansprüchen einfach nicht mehr gerecht.
00:03:17: Einzelzimmer signalisieren ein viel höheres Service-Niveau, was wiederum zu dankbareren und kooperativeren Patienten führt.
00:03:23: Und ganz ehrlich unsere Arbeit am Ende auch erfühlen da macht!
00:03:25: Aber damit das Modell der Einzelzymer nicht nur irgendwie funktioniert sondern wirklich herausragend ist muss es von Grund auf auf Effizienz ausgelegt sein – und das erreichen wir durch strategisches Design und knallharte Systematisierung.
00:03:36: Hier sind die entscheidenden Schritte.
00:03:38: Jeder einzelne Behandlungsraum muss absolut identisch bestückt sein.
00:03:41: Das ist nicht verhandelbar.
00:03:43: Es ist unprofessionell und eine riesige Zeitverschwendung, wenn Mitarbeiter zwischen den Zimmern hin- und herlaufen nur um eine Lampe oder Drähte zu suchen.
00:03:50: Interne Checksysteme ermöglichen es dann, den Assistenten mit der Verwaltung zu kommunizieren ohne den Patienten alleine lassen zu müssen.
00:03:56: Das ist das Endziel – eine perfekte Standardisierung die diese unnötigen Schvagettibewegungen des Teams komplett eliminiert und Zeitverschwendung minimiert.
00:04:04: Das System sorgt für den reibungslosen Ablauf, nicht die Improvisation des Einzelnen!
00:04:08: So wir haben jetzt den klinischen Bereich optimiert Aber was ist mit dem Rest?
00:04:11: Verlagern wir den Fokus mal auf die Systeme im Hintergrund, die die ganze Praxis stützen.
00:04:15: Die Verwaltung und das Labor!
00:04:17: Zwei ganz einfache aber extrem wirkungsvolle Empfehlungen.
00:04:20: Statten Sie jeden administrativen Arbeitsplatz mit zwei Monitoren aus – das klingt nach einer Kleinigkeit, aber es reduziert die mentale Belastung durch das ständige Wechseln von Fenstern enorm.
00:04:28: Und zweitens vermeiden sie ein riesiges Praxislabor.
00:04:31: Lagern sich die meisten technischen Arbeiten an digitale Labore aus.
00:04:34: Das senkt ihre Fixkosten und schützt sie vor Krisen falls ihr Techniker mal ausfällt.
00:04:37: Ein kleiner Bereich für schnelle Reparaturen ist alles was sie wirklich brauchen.
00:04:40: Und jetzt kommen wir zum letzten und, ehrlich gesagt, entscheidendsten Baustein.
00:04:44: Die Vorbereitung des Teams!
00:04:45: Denn die besten Systeme der Welt sind nutzlos ohne die Menschen, die sie bedienen und mit Leben füllen.
00:04:50: Gerade wenn Sie eine Praxis neu gründen haben Sie am Anfang ein Zeitfenster das Gold wert ist.
00:04:55: Nutzen Sie diese ersten Monate mit geringerer Auslastung ganz strategisch für intensives Team-Training.
00:05:00: Etablieren Sie Ihre Skripte und Handbücher vom ersten Tag an.
00:05:03: Führen Sie Rollenspiele für den Empfang und die Beratung durch damit Ihr Team von Anfang an souverän und sicher im Umgang mit Patienten fragen ist.
00:05:09: Und genau das ist doch das Ziel des Ganzen, oder?
00:05:11: Eine strukturierte Autarko-Umgebung zu schaffen die ihnen den Freiraum gibt das zu tun was sie am besten können.
00:05:16: Erstklassige Kieferorthopädie zu betreiben.
00:05:19: Deshalb meine abschließende Frage an Sie werfen sie einen ehrlichen kritischen Blick auf ihre eigenen Abläufe.
00:05:24: Ist Ihre Praxis wirklich darauf ausgelegt Qualität statt nur Quantität zu liefern und ist sie so strukturiert dass sie Ihnen dient und nicht umgekehrt?