Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie

Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie

Einfach erfolgreiche(re) Kieferorthopädie

Transkript

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00:00:00: In der heutigen Episode spreche ich wieder mit Martin Baxmann und zwar sprechen wir über das Thema Praxisabgabe.

00:00:06: Was sollte man im Vorfeld bedenken bzw. wie sollte man sich auf eine Praxisabgabe einstellen?

00:00:12: Viel Spaß beim Reinhören.

00:00:13: Hallo liebe Leute, heute freue ich mich wieder, ganz besonders Gast zu sein bei Opti Health Consulting,

00:00:20: bei dem Christian Henrizi, der einen tollen Podcast "Küste und Kiez" macht,

00:00:25: schon seit vielen, vielen Monaten und Jahren erfolgreich ist im Bereich Podcast.

00:00:31: Und wir haben uns zusammengetan für einige Folgen, um dort spannende Themen aus dem Bereich Management, Marketing,

00:00:38: Leadership, Führungsstruktur und so weiter, alles was uns einfällt in unseren Gesprächen einmal mit euch zu teilen.

00:00:44: Und da kommt heute wieder die nächste Folge dazu.

00:00:46: Also ich freue mich, dass du dabei bist und jetzt hörst dir gerne an und sei dabei.

00:00:51: Du bist auf Dr. Baxmann's Lean Orthodontik.

00:00:55: Einfach alles, was dich sogar mehr erfolgreich macht.

00:00:59: In Orthodontik und Praxismanagement.

00:01:02: Dr. Baxmann ist ein Spekern, Amazon Bestseller-Author und Multi-Entrepreneur.

00:01:07: Jetzt hat er das ganze Knowledge und bringt es dir in einem Podcast.

00:01:13: Das ist Dr. Baxmann's Lean Orthodontik.

00:01:17: So, herzlich willkommen zur Folge 88.

00:01:26: Was sollte man bei einem Praxisverkauf beachten bzw. was sollte man vorbereiten?

00:01:32: Und in dieser Folge wieder mit Martin Baxmann.

00:01:36: Lieber Martin, ich freue mich, dass du wieder am Start bist.

00:01:39: Christian, ich freue mich auch, dass wir wieder hier zusammen sprechen können und auch euch zu Hause oder wo immer ihr gerade seid.

00:01:47: Schön, dass ihr da seid.

00:01:48: Schönes Gespräch, hoffe ich, wird das mit euch und mit Christian, wie immer.

00:01:51: Ja, ich mein, das hat mir richtig Spaß gemacht beim letzten Mal.

00:01:54: Ich habe da noch ein bisschen darüber nachgedacht.

00:01:55: Wir hatten, ich glaube, das ist jetzt zwei Wochen her,

00:01:57: wenn wir die letzte, ein zwei Wochen her beim letzten Aufnahme hatten.

00:02:01: Und das war eine schöne Unterhaltung mit dir.

00:02:04: Also ich glaube, dass viel Wertvolles rübergekommen.

00:02:08: Und wir werden es ja auch sozusagen an Feedback merken.

00:02:11: Und ich hoffe, liebe Zuhörer und Zuhörer, dass euch das was gebracht hat.

00:02:15: Martin ist ein sehr, sehr gut ausgebildeter Mensch, der in vielen Disziplinen unterwegs ist.

00:02:21: Und ich glaube, es ist immer sehr hilfreich, wenn man mit jemandem spricht, der schon sehr viel erlebt hat.

00:02:27: Abseits hatte, downsides hatte, aber insgesamt seinen goldenen Faden immer verfolgt hat und damit auch sehr erfolgreich ist.

00:02:33: Und ich glaube, das kann sehr stark helfen.

00:02:36: Martin, wir sollten vielleicht noch mal über die Sachen sprechen, die nicht geklappt haben.

00:02:41: Ich glaube, das sollte man vielleicht auch noch mal mit aufnehmen.

00:02:43: Ich habe da jedenfalls viel zu erzählen und vielleicht hast du auch das eine oder andere zu erzählen.

00:02:47: Das können wir gerne machen.

00:02:48: Das ist immer spannend.

00:02:49: Die Frage ist ja dann auch immer, wie ist man da reingekommen?

00:02:52: Wie ist man wieder rausgekommen?

00:02:53: Wie ist man da durchgekommen?

00:02:54: Das heißt, hat ja auch wieder direkt mehrere Phasen, die sehr spannend sind.

00:02:58: Und insofern.

00:03:00: Ja, und ja, du weißt, wir verstehen uns da eh.

00:03:05: Und ich hoffe, das kommt auch wirklich dann so rüber.

00:03:07: Ich finde es immer ganz schön, wenn so die Leute, die miteinander reden, auch auf einer Wellenlänge liegen und man merkt dann auch selber.

00:03:12: Hey, die Gedanken habe ich vielleicht auch schon mal gehabt oder habe ich nur noch nicht so verbalisiert oder so.

00:03:17: Das finde ich immer ganz angenehm und ganz nett dann auch.

00:03:19: Genau, denn uns treibt ja auch an.

00:03:21: Wir wollen jeden Tag besser werden.

00:03:23: Das haben wir schon festgestellt und ich glaube, du machst mich besser und vielleicht helfe ich auch mit irgendeinem Punkt.

00:03:28: Sagen, OK, klick darüber habe ich auch noch nicht nachgedacht.

00:03:30: Also insofern, liebe Leute, Praxisverkauf.

00:03:34: Praxisverkauf ist ja, ich sag mal so, das ist schon eine hochemotionale Angelegenheit.

00:03:39: Das ist wie das Haus, in dem die Kinder groß geworden sind und möglicherweise vergleichbar mit,

00:03:46: ich sag mal so, sehr beziehungsnahen, beziehungsengen Themen von der emotionalen Aufladung her.

00:03:53: Man hat da sehr viel Zeit seines Lebens verbracht.

00:03:56: Man hat auch hier die komplette Achterbahn mitgenommen.

00:04:01: Keiner, den ich kenne, der die Praxis abgibt, hat gesagt, er hat nur Sonne gesehen.

00:04:06: Die haben auch alle Jahreszeiten durch und am Ende des Tages, dadurch, dass ich

00:04:12: nicht nur Sonne sehe, sondern dass ich auch, ich sag mal so, ganz viele Gruben mitgenommen habe auf der Strecke,

00:04:18: habe ich ja eine Beziehung aufgebaut und ich denke, man sollte den Praxisverkauf oder

00:04:24: die Vorbereitung zum Praxisverkauf damit starten, dass es zwei Dimensionen gibt.

00:04:29: Die sachliche, fachliche, also Zahlen, Daten, Fakten und so weiter und einmal die emotionale Ebene.

00:04:36: Und übergewichten würde ich die emotionale.

00:04:40: Und das, was wir sehen an den Praxisverkäufen, die wir über die Jahre begleitet haben,

00:04:46: machen wir auch schon seit mehr als einem Jahrzehnt, dass wir das an Gründe abgeben,

00:04:52: aber auch in größere Verbände verkaufen.

00:04:55: Es sind meist nicht die Zahlen, worüber eine Uneinigkeit besteht.

00:05:00: Das kriegt man irgendwie sachlich geregelt.

00:05:03: Es sind dann die Emotionen.

00:05:05: Und deswegen würde ich auch heute da ein wahrscheinlich besonderes Augenmerk auf

00:05:11: dieses Thema legen, Martin, wenn das für dich okay ist, dass wir da einfach auch

00:05:16: gucken, wie kriegt man dann eine gewisse Distanz dazu?

00:05:19: Wie kann man sich selber in diesem Prozess vorbereiten auf diesem Praxisverkauf?

00:05:24: Was ist denn dein Take dazu?

00:05:25: Im Prinzip suchen wir immer noch nach dem Thema, wo wir so ein bisschen konträr laufen.

00:05:29: Und du hast jetzt gerade wieder die Kurve zurückgekriegt zu mir, weil im Prinzip

00:05:33: wollte ich gerade als erstes so einsteigen, dass ich mir überlegt habe,

00:05:36: okay, du bringst das Thema Emotionen jetzt ganz nach vorne.

00:05:39: Und jetzt kommt einmal eine etwas steile, provokative These auch für euch zu Hause.

00:05:45: Wieso seid ihr eigentlich immer emotional beim Praxisverkauf,

00:05:49: während ihr erstens vorher die ganze Zeit gejammert habt?

00:05:52: Wie scheiße das doch alles ist?

00:05:54: Und zweitens ihr quasi eigentlich nie richtig gelernt habt, wie man wie man ein

00:05:58: Unternehmen führt. So, das ist jetzt natürlich einmal

00:06:02: komplett provokativ so nasser waschlappen jetzt rechts und links um die Ohren.

00:06:06: Und das trifft natürlich auch nicht für alle zu.

00:06:08: Aber das Spannende ist wirklich, dass die Emotionen da so eine große Rolle spielen.

00:06:12: Und wo du gerade die Brücke geschlagen hast zu dem, was ich im Prinzip auch vertrete,

00:06:17: ist das Thema, wie kriege ich es hin, diese Emotionen da so ein bisschen rauszunehmen

00:06:22: und jetzt quasi eine total kalte, unempatische oder

00:06:25: sei ich mal die die Kultur der aufgebauten Praxis mit Füßentretende Maschine quasi

00:06:32: irgendwie geworden bin. Und das muss ich sagen, da habe ich auch mich sehr,

00:06:36: sehr lange gefragt, wie das sein kann.

00:06:39: Bei mir hat er wirklich erst eine Veränderung im Denken ganz konkret stattgefunden,

00:06:43: als ich angefangen habe in irgendwelchen Advisory Boards oder so für größere Firmen

00:06:48: auch für Startups zu sein, weil gerade im Bereich der Startup Szene Technologie,

00:06:53: Medizintechnik und was weiß ich so in dem Bereich, da werden ganz oft Firmen

00:06:57: hochgezogen oder Konzepte entwickelt, die von vornherein darauf ausgerichtet sind,

00:07:02: zum Verkauf zu führen.

00:07:04: Das heißt, da geht es gar nicht zwingend darum, wirklich ein Familienunternehmen

00:07:09: oder irgendwas in der Form für die nächsten 50 Jahre mit, sag ich mal,

00:07:13: der Firma selbst als nachhaltigen Wert aufzubauen, sondern es geht tatsächlich

00:07:18: ja um das neue Konzept, um die Produkte, die entwickelt werden, um die

00:07:22: Bedürfniserfüllung der Kunden, was dann letzten Endes ein nachhaltiges Ergebnis

00:07:27: bringen soll. Und diesen Gedanken jetzt, den fand ich sehr spannend und den möchte

00:07:33: ich nochmal wirklich ganz genau auf den Punkt bringen, weil da kommen nämlich fast

00:07:36: mehr zu Frage, wann bereite ich mein Praxisvorverkauf vor, Stand wie bereite ich ihn vor?

00:07:41: Und im Prinzip macht es total Sinn, von Anfang an die Praxis so aufzubauen,

00:07:47: so zu gestalten, dass sie für einen Praxisverkauf irgendwann einmal geeignet ist.

00:07:54: So, jetzt ist natürlich die Frage, wie kann ich das machen?

00:07:57: Und da gibt es wieder zwei grundsätzliche Dinge.

00:07:59: Und da bin ich auch genau bei dem, was du gesagt hast.

00:08:02: Im Prinzip ganz kurz zusammengefasst.

00:08:04: Und dann möchte ich mal hören, wie du jetzt da quasi zu

00:08:07: darüber denkst, was ich jetzt gerade da losgelassen habe.

00:08:11: Nummer eins, ganz klar ist das Mindset.

00:08:13: Da sind wir ganz klar beim Thema Emotionen und

00:08:17: bei Glaubenssätzen und all solchen Dingen, wo man sagen muss, ich bin doch Arzt.

00:08:21: Ich bin noch kein Geschäftsmann oder Geldverdiener mit ist doch nichts.

00:08:26: Oder aber auch so andere Glaubenssätze.

00:08:28: Eine Praxis wird später schon jemand kaufen, weil das wird ja immer noch gebraucht.

00:08:32: Oder aber auch mein Kundenstamm oder mein Personal hat irgendeinen ideellen Wert

00:08:38: oder sonst irgendwas oder meine Praxisgeräte haben tatsächlich einen Wert über

00:08:42: die Abschreibung hinaus und so weiter.

00:08:44: Das sind ja alles so Themen, die die einen dann treffen.

00:08:48: Und gleichzeitig natürlich auch die persönliche Bindung, die man hat.

00:08:50: Also das Mindset ist das eine was ganz wichtig ist, das andere aber auch.

00:08:55: Und da kommen wir zu einem meiner klassischen Lieblingsthemen, wie ihr jetzt sicherlich

00:08:59: auch schon zu Hause gemerkt habt, das Thema Strukturierung,

00:09:02: Aufbau von Prozessen und so weiter und so fort.

00:09:05: Und das ist genau der Punkt, wo es dann spannend wird, dass wir dort bestimmte Dinge

00:09:10: einfach sauber aufbauen, damit wir hinterher auch interessant für den Verkauf sind.

00:09:14: Und vielleicht bevor wir darauf eingehen, was könnte denn interessant für einen

00:09:18: Käufer jetzt letztendlich sein und vielleicht auch für was für einen Käufer?

00:09:21: Das ist ja auch nochmal an wen will ich überhaupt verkaufen, wenn ich mal verkaufen will.

00:09:26: Das ist ja auch nochmal ganz, ganz extrem spannend, sich damit auseinanderzusetzen.

00:09:30: Würde ich sagen, ja, was was was meinst du dazu, Christian?

00:09:34: Wie siehst du das dann aus deiner Erfahrung jetzt?

00:09:37: Und wie ich das jetzt gerade mal so zusammengefasst habe.

00:09:42: Die heutige Folge wird präsentiert von Plus Smile.

00:09:45: Plus Smile ist der Full Service

00:09:47: Alleineranbieter von Ärzten für Ärzte. Plus Smile bietet übersichtliche und faire Preise,

00:09:52: Fallplanung von Kiefortopäden, exklusives Mentoring von Top Experten und das besonders

00:09:57: nachhaltige GreenTech Angebot mit patentierter ClearX4D Technologie.

00:10:02: Du willst profitabel sein und das schon mit dem ersten Fall?

00:10:05: Du willst wie wir den Plastikmüll reduzieren und Teil einer Community

00:10:08: sein, die die Alleiner Therapie revolutioniert?

00:10:11: www.plussmile.de.

00:10:14: Mit Plus Smile schützen wir gemeinsam die Umwelt und bringen die Alleiner zurück in die Hände

00:10:19: der Kiefortopädie. Plus Smile Alleiner von Ärzten für Ärzte für dich,

00:10:24: deine Patienten und die Umwelt.

00:10:26: www.plussmile.de.

00:10:30: Also ich finde, das sind alles richtige Punkte.

00:10:33: Fangen wir mal bei deinen ersten beiden Punkten an.

00:10:35: Die Thematik des Managements in einer Praxis und die Thematik des Jammans.

00:10:41: Die hast du ja ganz zu Beginn gesprochen.

00:10:43: Und zur Thematik des Managements.

00:10:47: Da fällt mir eigentlich immer so ein Vergleich an, wenn man

00:10:50: ein paar Kinder hat und das eine Kind ist besonders gut in der Schule,

00:10:55: weil es vielleicht das erste ist, das geboren ist und ein paar Jahre älter ist,

00:10:58: als das zweite.

00:11:00: Und man hat sich sehr intensiv damit beschäftigt.

00:11:02: Man hat geholfen, lesen zu lernen, schreiben zu lernen.

00:11:07: Man hat unterstützt bei den Hausaufgaben dafür gesorgt, dass die Hausaufgaben

00:11:11: alle gemacht worden sind und die Schulleistungen sind gut.

00:11:13: Beim zweiten Kind lässt man vielleicht so ein bisschen den Faden hängen.

00:11:18: Und ich konstruiere jetzt das.

00:11:21: Das kann das komplett auch andersrum sein.

00:11:23: Man kümmert sich vielleicht nicht mehr so doll.

00:11:26: Vielleicht ist das erste Kind, Mädchen, das zweite Kind Junge und das ein bisschen

00:11:30: wilder spielt mehr Fußball und kann nicht so ruhig sitzen und das Mädchen kann ruhiger

00:11:34: setzen. So.

00:11:36: Am Ende des Tages habe ich einmal mein Job als Eltern sehr gut gemacht und

00:11:39: einmal vielleicht nur mittelmäßig gemacht.

00:11:42: Und die Frage ist jetzt, habe ich dann weniger Emotionen bei dem einen Kind als bei

00:11:46: dem anderen?

00:11:47: Ich behaupte mal, dass es im großen Durchschnitt immer ungefähr gleich verteilt ist.

00:11:54: Kleine Randaneckdote.

00:11:55: Ich bin auch davon überzeugt, dass man zum Beispiel, dass es immer ein Lieblingskind

00:12:00: gibt und eins, was ein bisschen bevorzugt wird oder was man, wo man ein bisschen mehr

00:12:05: zu steht und zum anderen.

00:12:07: Aber ich bin auch überzeugt davon, dass ich das immer wieder durchwechselt

00:12:10: und im großen und ganzen wird es dann gleich verteilt sein.

00:12:13: Das einmal zur Emotionalität.

00:12:16: Ich glaube nicht, dass nur dadurch, dass ich ein fehlerhaftes Management angelegt habe,

00:12:22: ich eine weniger tiefe emotionale Bindung aufgebaut habe.

00:12:28: Und sie auch nicht so einfach mit diesem sachlichen Gedanken.

00:12:31: Okay, ich habe es eigentlich nicht so richtig gemanagt.

00:12:34: Von der Urkrieg.

00:12:35: Der zweite Punkt ist das Jammern.

00:12:38: Und hier

00:12:40: triffst du den Nagel auf den berühmten Kopf aus meiner Sicht.

00:12:45: Was ich überhaupt nicht verstehe,

00:12:48: ist, wie man so doll mit einer Zahnerspraxis als Inhaber, Inhaberin auf die Idee kommt,

00:12:57: ins Jammern zu geraten, dass man das zu Hause an den Mittagstisch nimmt,

00:13:00: an den Abendbrotisch, dass man es beim Teambesprechung jammert,

00:13:03: dass man auf den Kongressen jammert, dass man in den Internet vorhin jammert.

00:13:08: Überall wird gejammert.

00:13:11: Und dann schlage ich das KZBV Jahrbuch auf und sehe, dass wir eine Durchschnittsrendite

00:13:16: 33,2, 32,3 Prozent haben

00:13:20: vor Unternehmengalt, unternehmen unter von 19 Prozent.

00:13:24: Welches mittelständische Unternehmen hat nach Unternehmergehalt eine Rendite von 19

00:13:30: Prozent dieser 30 Milliarden Topf, aus dem sich die GKV und die PKV zärt,

00:13:36: der für die Zahnärzte ausgeschüttet wird, der jedes Jahr ein paar Prozent wächst,

00:13:41: was man auch mal dazu erwähnen sollte.

00:13:43: Der ist sozusagen unser staatlicher Gesundheitsfonds.

00:13:47: Das Geld steht zur Verfügung und wird verteilt.

00:13:50: Es wird verteilt.

00:13:52: Frag mal die Dachdecker, wie viel da verteilt wird.

00:13:55: Die Zinsen gehen ein Prozent hoch.

00:13:56: Da waren zum Vorjahr 25 Milliarden, ein Prozent mehr Zinsen.

00:14:00: Da gibt es nur noch Aufträge von 15 Milliarden.

00:14:02: Noch zwei Prozent Zinsen auf, gibt es Aufträge von fünf Milliarden.

00:14:06: Zinsen bei null, gibt es Aufträge von 50 Milliarden.

00:14:10: Das heißt, wir haben geschützt durch den Staat eine brutal abgeschwächte

00:14:17: Schwankung, Volatilität, wenn man so will,

00:14:21: die uns eigentlich unglaubliche Sicherheit geben sollte, für die wir dankbar sein

00:14:26: sollten, aus meiner Sicht.

00:14:29: So, das zu deinen beiden Punkten.

00:14:31: Ich gebe dir mit diesen Punkten recht.

00:14:33: Ich glaube nur, du kriegst das, dass du die Emotionalität von der Platine

00:14:36: Auch wenn du Mieser Chef bist ...

00:14:38: manager bist, es ist drin. In deiner Entwicklung deine letzte Frage war, wie ich das sehe,

00:14:46: an wen ich da verkaufe. Also ich erlebe es, den einen ist es nicht so wichtig, den einen ist es

00:14:53: wichtiger. Wo ich einen Unterschied machen würde ist, wenn es die eigenen Kinder sind. Wenn die

00:15:00: eigenen Kinder zahmerizänisch studieren oder an irgendeiner zahmerizänischer Fakultät aktiv sind,

00:15:06: im Indoor oder im Ausland. Und ich bin selber Fatih oder Mutti und habe eine Zahnarztpraxis. Dieser

00:15:13: innere Wunsch, dass der Nachwuchs mal die Praxis übernimmt, der ist brutal hoch. Und es wird weiter

00:15:20: investiert in der Praxis. Sie wird weitergeführt. Man will jetzt auch keinen Schrott übergeben,

00:15:24: man will jetzt auch nicht die ausgepresste Zitrone da irgendwie dalassen. Die in dieser

00:15:30: dynastischen Nachfolge Idee habe ich eine in der Regel top investierte Praxis. Ich bin nur

00:15:36: nicht sicher, ob der Nachfolge auch wirklich mein Nachfolge werden wird. Denn das, was wir in

00:15:39: den letzten Jahren sehen, ist, dass er mit nicht so ist, dass Sohn oder Töchterlein dann in diese

00:15:45: Praxis ganz automatisch reingeht. Überhaupt nicht. Ich will nicht statt, ich will dorthin. Nein,

00:15:51: ich stets mir ganz anders vor und mit deinen Patienten schon mal gar nicht und so weiter und

00:15:55: sofort andere Fachrichtungen. So, da sehe ich, dass da ein unbedingter Wunsch ist, den Nachfolge

00:16:04: reinzubekommen, also Sohn oder Töchter reinzubekommen. Wenn das nicht möglich ist, dann ist eigentlich

00:16:09: schon vieles egal. Dann zählt meist der gute und der hohe Preis, den man ja dann auch noch

00:16:16: erzählen kann, wenn man sie praktisch sehr gut investiert hat. Ja, ganz, ganz spannender Punkt,

00:16:22: den du da nennst. Das ist natürlich ganz wichtig, dass man irgendwelche Systeme schafft, dass das

00:16:27: ganze auch noch irgendwie ein Wert hat. Das ist das eine. Und es ist auch ganz klar immer ein großes

00:16:32: Thema, die die Übergangsregelung sozusagen, wie man die dann letzten Endes auch gestalten will.

00:16:37: Weil ganz, ganz viele, sage ich mal, gerade von den Eltern eingesessenen haben, haben oft so die

00:16:42: Gedanken, ja, ich gebe da meine Praxis ab und dann gibt es dann auch noch eine Übergabezeit,

00:16:47: damit ich dann den neuen auch einarbeiten kann, wobei man dann sagen kann, okay, da gibt es manchmal

00:16:52: auch Käufer, die genau das wollen, was natürlich dann auch ein guter Fit ist. Aber oft ist es gut,

00:16:57: gemeint und schlecht gemacht am Ende des Tages. Denn ganz oft ist es gerade so, dass eine Einarbeitung

00:17:04: tatsächlich dann erst wirklich nötig ist, wenn die Prozesse nicht so gestaltet sind, dass eine

00:17:09: Übergabe dringend in die Hand möglich ist. Und was für Kriterien gibt es da zum Beispiel dafür?

00:17:15: Zum Beispiel, das sehe ich ganz oft in meinen Coachings, die ich mache, fangen wir ganz oft an

00:17:20: mit Rollenbeschreibungen für Mitarbeiter und so weiter. Und dann sind wir irgendwann mal fertig,

00:17:24: haben alle Rollenbeschreibungen gemacht, das war dann schon Kraftakt. Aber in der Regel fehlt immer

00:17:29: genau dann eine Rolle, dann die nämlich des Chefs, bzw. der Chef hat ja oft auch mehrere Rollen,

00:17:35: will das jetzt gar nicht so sehr vertiefen. Die Rolle kann sein der Behandler, kann sein der Manager,

00:17:39: kann sein der Coach der Praxis und das Herz und das Leben und der Motivator, der Repräsentant,

00:17:45: was weiß ich, der Financier. Also da gibt es ja sehr viele Rollen, die man haben kann. Aber dieses

00:17:49: Rollenbewusstsein fehlt dann ganz oft. Und das ist gerade so spannend, wenn man dann sagen muss,

00:17:54: dass dann die, sag ich mal, dieses nicht gut vorbereitet haben, weil sie eine vielleicht eine

00:17:59: super Praxis führen, aber rein intuitiv geführt haben, die aber auch relativ schlecht übergeben

00:18:06: können. Weil es gibt ja nichts, was man dem Nachfolger beibringen kann, wenn die Person und die

00:18:13: Persönlichkeit, also quasi der Avatar, wenn man das oder die Person habe, wenn man das Marketing

00:18:17: Technischer bezeichnet, quasi mehr oder weniger unersetzbar dort geschaffen ist. Und man eben die

00:18:24: nicht rausnehmen kann und jemand anderen reinsetzen kann. Okay, für manche mag das cool sein, die

00:18:30: dann neu reinkommen und selber auch noch ein bisschen geformt werden wollen und sagen, hey, ich

00:18:34: möchte so werden wie der Praxisabgeber und ich möchte das machen wie der Praxisabgeber. Aber

00:18:38: das sind so die Konflikte, die dann ganz leicht auch entstehen, weil das oft gar nicht geklärt ist.

00:18:44: Also ich sage mal so, wenn ich jetzt in eine Praxis reingehen würde, die übernehmen wollte oder so

00:18:49: und der Vorgänger, der hat kein QM, der hat keine Ahnung von Social Media Marketing oder der hat

00:18:57: kein Onboarding für seinen neuen Mitarbeiter, der hat keine Schulungsmaßnahmen, die regelmäßig

00:19:02: durchgeführt werden und so weiter und so weiter und so weiter. Von dem möchte ich nicht eingearbeitet

00:19:07: werden, weil was soll das bringen, wo soll das hinführen? Das würde mich genau, und das ist

00:19:12: jetzt der nächste Punkt einmal. Das, was mich mal erfolgreich gemacht hat, macht mich nicht unbedingt

00:19:16: weiter erfolgreich. Das ist etwas, was manchmal sehr hart zu lernen ist, was ich persönlich auch

00:19:22: jetzt hast du gerade gesagt, du haben mir mal Misserfolge gehabt, wo ich dann auch in dem Moment

00:19:26: drüber sprechen könnte. Ich habe jetzt wirklich mehrere Praxen aufgebaut und habe mir auch gedacht,

00:19:30: hey, das ist doch ein Blueprint, das ist immer das Gleiche. Ich nehme einfach das System und

00:19:35: stöpe das jedes Mal über die neue Konstruktion rüber. Aber liebe Leute, ich kann euch aus der

00:19:40: persönlichen Erfahrung sagen, da habe ich mich geirrt an der einen oder anderen Stelle und das lief

00:19:45: dann doch ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe und da war dann Adaptionsfähigkeit, Anpassung

00:19:50: und Gegenteuern und so weiter. Neu denken war dann tatsächlich hilfreich und das ist auch, was dann

00:19:58: die jungen Leute dann einfach können müssen. Und ich meine, ich will jetzt keinen Werbung für euch

00:20:02: machen, aber da ist es dann wirklich einfach total sinnvoll, dass wenn man sich überlegt, man möchte

00:20:07: eine Praxis übernehmen, dass man sich dann auch konkret nicht nur darauf vorbereitet, wie wir

00:20:11: letztmal schon immer gesagt haben, was ist jetzt die coolste Endo-Feile, welchen Scanner brauche ich

00:20:16: jetzt konkret, sondern wie möchte ich meine Praxis führen, welche Aufgaben möchte ich in meiner

00:20:21: Praxis übernehmen, damit das auch kommuniziert werden kann und das dann auch bei der Übergabe,

00:20:27: also quasi wir gucken jetzt von beiden Seiten, weil sie darauf vorbereitet werden kann, vom Praxisabgeber.

00:20:32: Und letzter Punkt dazu, dann einmal, weil wir müssen uns auch genau überlegen, an wen wollen wir jetzt

00:20:38: überhaupt irgendwann mal verkaufen. Wir sehen, es gehen immer weniger Leute in die Selbstständigkeit,

00:20:43: wir haben einen immer höheren Frauenanteil, was jetzt kein Nachteil ist, sondern auch sehr gute

00:20:49: Entwicklungen natürlich für die gesamte Zahl Medizin oder auch Kifa-Autopie, die jetzt konkret

00:20:53: bringen mag. Aber wir werden immer stärker den Konflikt Familie berufen, die Stichwort "Work

00:20:59: Live Balance" und so weiter haben, gerade auch mit der Generation Set. Also ich vermische jetzt ganz

00:21:04: viele Themen, aber das wird immer spannender jetzt im nächsten Moment immer werden. Das heißt,

00:21:08: wir haben weniger Käufer, wir haben weniger Interessierte, die sich selbstständig machen wollen,

00:21:12: wir haben weniger Leute, die Lust haben, 80 Stunden die Woche zu arbeiten, einfach nur weil sie es

00:21:19: cool finden, weil sie was Nachhaltiges schaffen wollen. Das heißt, wir kriegen ganz neue Herkaufskaufstruktur,

00:21:26: das heißt, es muss einfach sein, der Einstieg muss gut sein, es muss laufen, es muss ein Konzept

00:21:31: dahinter sein. Wenn man jetzt an Investor verkaufen will, ja was will der denn? Okay, der will auch

00:21:35: noch jemanden, warum wollen die immer die Ärzte dann auch fünf oder zehn Jahre drin lassen in

00:21:39: dem Konstrukt? Weil die schon wissen, was die Praxis meistens gar nicht läuft, wenn der Behandler,

00:21:46: der Ursprungsbehandler nicht mehr drin ist, weil eben diese Konzepte nicht funktionieren. Viel

00:21:52: spannender ist es doch, wenn man wirklich sagen kann, hey, ich habe alles so organisiert, ob ich jetzt

00:21:56: da bin oder ob ich jetzt nicht da bin, ist vollkommen egal. Ich habe quasi meinen passiven Einkommensstrang

00:22:03: aufgebaut mit meiner eigenen Praxis und dass ich am Patienten stehe, fühlt sich für mich eher an

00:22:08: wie ein Hobby. Hey, wie geil ist das denn? Aber das kann man halt auch genau herstellen und da gibt es

00:22:13: Strukturen, wie man das machen kann, da gibt es einfache Konzepte und das verbessert sicherlich

00:22:18: dann auch, sag ich mal, die Verkaufsmöglichkeit, weil man einfach ein breiteres Körrkölferpotenzial hat,

00:22:25: nämlich man kann jemanden arbeiten, wenn der das will. Man kann einfach die Klinke in die Hand geben,

00:22:30: wenn der das will. Man kann an ein Investor, ich lasse jetzt mal außen vor, ob du das zuhause cool

00:22:35: findest oder nicht, dass man das macht, kann man abgeben. Der Investor kann auch ein anderer

00:22:39: Zahnarzt sein, das muss nicht eine Heuschrecke sein, an irgendjemanden, der das strukturiert,

00:22:43: weiterführen will. Und so hat man sehr, sehr viele Möglichkeiten. Und selbst, wenn du das machst,

00:22:48: du könntest im Zweifelsfall, wenn du so gut geplant hast, auch einfach den Schlüssel umdrehen,

00:22:52: deine Patienten an irgendeine andere Praxis, sauber weitergeben, deine Mitarbeiter mit dir in den

00:22:58: Ruhe stand schicken oder vermitteln an den nächsten und einfach, wenn du einen guten Vertrag

00:23:02: schon vorher gehabt hast mit deinem Vermieter auf, ganz in Ruhe, ohne wahnsinnige Kosten,

00:23:07: das ganze Ding einfach zu machen. Ja, also du hast da viele Punkte genannt. Ich möchte mir mal

00:23:12: zwei rauspicken, weil wir ja schon overdue sind. Wir wollen ja immer so ein bisschen kurzer bleiben,

00:23:18: aber du hast viele schlaue Sachen gesagt, die ich auch sehr unterstütze. Ich möchte zwei Punkte

00:23:23: mal rausgreifen. Einmal den Punkt mit der Frauenquote, wenn man so will. Das heißt, wir kriegen

00:23:31: ja sehr, sehr viel mehr junge Zahnmedizinerinnen, die in den Markt reingehen, nicht zu letzt. So ist

00:23:37: auch nochmal der Folge durch die Numerus Klausus und durch das Schul- und Universitätssystem. Das ist

00:23:43: auch super. Ich finde es klasse. Auf der anderen Seite muss man wissen, das ist per Natur und das

00:23:51: ist jetzt meine sozusagen statistische Herangehensweise, um das besser erklären zu können. Der Mann

00:23:58: mehr Risiko annimmt. Drei von vier selbst morgen macht der Mann über 80 Prozent der Online-Wetten

00:24:05: oder Gambling-Addiction sind von Männern und nicht von Frauen. Das heißt, wir haben einen kleineren

00:24:10: Anteil an Risiko bereiten. Also Frauen sind grundsätzlich weniger Risiko bereit als Männer.

00:24:15: So und wenn man in die Selbstständigkeit, in die Unternehmer-Eigenschaft eintritt, in die Praxie

00:24:21: eintritt, natürlich hat man da ein Risiko. Wie groß man das Bemessenmarkt sei da hingestellt. Das

00:24:27: sind vielleicht Dinge, die an die Politik zu adressieren sind, wenn sie wollen, dass mehr Frauen

00:24:33: in die Praxie reingehen, wie man das vielleicht unterstützen, abschwächen kann, dieses Risiko

00:24:38: empfinden. Das führt mich zu Punkt zwei als letzten Punkt für die heutige Episode sind,

00:24:45: die Investoren. Ich finde es sehr gut, dass wir hier Investoren haben. Wir brauchen jemand,

00:24:50: der die Praxis trägt. Wir brauchen verschiedene Trägersysteme, weil wir eben vor der Situation

00:24:55: stellen, dass jeden Tag, jeder einzelne Kalendertag, nicht Werktag, schließen zwei Praxen ohne Nachfolger.

00:25:01: Nur eine hat einen Nachfolger. Und dann kommt eine Generation an Jungzahmmedizinerinnen rein,

00:25:07: die gar nicht mehr in der Praxis aufgrund des eben genannten übernehmen möchte. Wie soll es

00:25:13: sonst laufen? Es ist alternativ los. Wenn wir diese Versorgung, diese kleinmaschige Versorgung mit

00:25:20: 45.000 Praxen oder jetzt sind es vielleicht noch 41.000 Praxen sicherstellen wollen, dann müssen

00:25:26: wir es so machen. England hat 12.000 Praxen. Wir können das auch so machen wie das NHS. Die

00:25:31: Praxen dritteln, aber da sind wir auf dem besten Weg, aber dann fahre ich 80, 90, 100 Kilometer

00:25:35: zum Zahnarzt. Dann ist es das. Das ist jetzt eine bewusste Entscheidung. Aber so wie ich die

00:25:41: Standesvertretung verstehe, wird auf die Lauterbachpläne aus einer Krankenhausverdünnung. Wir

00:25:49: haben 650 Kliniken, wir sollen nur 350 haben. Das heißt, wir haben deutlich weitere Wege zu den

00:25:55: Kliniken. Das ist der Trend, wo wir hinarbeiten und gegen diesen Trend wird von unserer Standesvertretung

00:26:01: massiv oponiert. Wir brauchen sozusagen eine ortsnahre Versorgung. Gut, wenn ich sage, ich will

00:26:07: eine ortsnahre Versorgung haben, dann muss ich auch die Träger haben, die das haben und ich sehe

00:26:12: keine Alternative neben den Investoren als Träger. Und sonst, wir haben es ja probiert mit

00:26:17: Genossenschaften. Hat nicht geklappt. Aber Ideen willkommen, vielleicht schafft es ja der zweite

00:26:24: Mitnagenossenschaft oder mit anderen Modellen. Vielleicht kann auch das Versorgungsweg sich

00:26:28: engagieren. Die verwalten ja viele, viele Milliarden. Das lasse ich alles mal offen. Das

00:26:32: müssen, das ist zu adressieren. Aber zu sagen, ich will die Investoren nicht haben oder das ist

00:26:40: böses Geld und wenn der Zahnarzt kauft, das ist gutes Geld, das macht gar keinen Sinn. Wichtig

00:26:45: ist für uns in Deutschland, dass irgendjemand hier sein Geld lässt und investiert. Wir müssen

00:26:51: hier direkt Investitionen fördern. Wenn eine chinesische Firma in Deutschland investiert,

00:26:56: ist es super für uns, weil Geld hier reinfließt. Das ist Volkswirtschaft, die das wichtigste was

00:27:02: passiert. Denn BASF nur noch in Amerika und China investiert, ist es für uns scheiße. Es ist

00:27:09: besser für uns, wenn ein chinesischer Pharmakonzern in Deutschland investiert, als wenn BASF in China

00:27:15: investiert. In dem Sinne, viele Themen, viele Ansätze zu weiteren Folgen, lieber Martin,

00:27:23: sollen wir so enden oder willst du noch das letzte Wort haben? Ich will das gerne dir. Das passt

00:27:29: du. Okay, wunderbar. Liebe Leute, derzeit ist fein. Wir werden von hunderts und tausend

00:27:34: C jetzt noch kommen. Das heben wir uns einfach auf und das ist ja auch ganz schön, wenn wir so

00:27:39: einen gewissen Cliffhanger drin haben und wenn du jetzt gerade mit deinem Ohr hier bei uns, wenn

00:27:43: du jetzt so ein bisschen ins Nachdenken kommst, das ist ja genau das, was wir eigentlich auch wollen.

00:27:48: Deswegen auch mal zehn Minuten länger. In dem Sinne, viel Spaß, bewerte in unsere Folge oder

00:27:53: schreib dann HenryCieloptimidushc.de. Bis zur nächsten Episode. Ciao, ciao. Ich tau auch gerne mal

00:27:59: rein oder höre ein in den Podcast "Küste und Kiez" von Christian HenryC. Auch natürlich freue

00:28:04: ich mich, wenn du mir weiter treu bleibst hier beim Lean Author and the Podcast, den Kieferautopiedi

00:28:08: Podcast Nummer eins und am besten auch einfach mal wieder einen Daumen hoch hinterlässt,

00:28:14: einfach einen Kommentar auch mal schreibst oder auch dich bei mir persönlich meldet,

00:28:18: wenn du ein bestimmtes Wunschthema hast, Fragen hast oder du vielleicht irgendwas nicht so ganz

00:28:22: gut fandest und du sagst Mensch, kann man das nicht nochmal ein bisschen genauer anschauen

00:28:25: oder bisschen vertiefen oder ich habe da vielleicht auch eine ganz andere Meinung oder so. Meld dich doch

00:28:31: einfach, sag Bescheid.

00:28:33: Du hast den Dr. Baxmann Lean Orthodontikl.

00:28:38: Nur alles, was dir sogar mehr erfolgreich in Orthodontik und Praktik verabschiedet hat,

00:28:44: Lean Orthodontik hat viele Menschen erfolgreich gemacht und wenn du es consistently verabschiedest,

00:28:49: wird es dir auch helfen. Wir hoffen, dass du dir auch ein paar useful und praktische Informationen

00:28:55: von diesem Podcast geholfen hast. Bekommst dir, wie schön und reviewt und dir ein Freund oder zwei.

00:29:01: In der meantime, du kannst auf der Website, www.leanorthodontics.com,

00:29:08: wir sehen uns nächste Woche bei Dr. Baxmann Lean Orthodontikl.

00:29:12: [Musik]