Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie

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Einfach erfolgreiche(re) Kieferorthopädie

Transkript

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00:00:00: Es gibt eine gewisse Wechselwirkung, die wir alle aufeinander haben, die zu einem gewissen Gleichgewicht innerhalb dieses Umfelds dann quasi irgendwo sorgen.

00:00:08: Wenn Änderungen passieren, dass man jemanden herausnimmt, dann wird sofort ein komplett neues Gleichgewicht entstehen.

00:00:15: Wenn ein Mitarbeiter verloren geht beispielsweise, nehmen wir einfach mal das, oder eine Tätigkeit verändert wird.

00:00:20: Dann wird sich ein neues Gleichgewicht wie von Geistern erstellen, dass darauf ausgerichtet ist auf quasi irgendwelche Grundgesetze, die wir gar nicht kennen, vielleicht auch gar nicht verstehen.

00:00:30: Oder wenn jemand neu dazukommt, auch dort, von dem man denkt, oh, passt perfekt, super Charakter, Pechkreis-Buffin und so weiter und so fort.

00:00:38: Es muss ein neuer Platz entstehen und alle Teilchen ordnen sich minimal neu an, durch das, was dort passieren.

00:00:46: *Musik*

00:01:12: *Musik*

00:01:18: Martin, heute geht es um, ja, ich finde, um ein spannendes Thema, wo, glaube ich, jeder auch so ein bisschen der Schommerschef gehabt hat, so eigene Gefühle dabei hat.

00:01:28: Es geht darum, also, das Übertema lautet, warum du immer an dir als Chef arbeiten solltest.

00:01:33: Man hat ja auch manchmal so das Gefühl, ein Chefdenker ist wohl fehlbar, ist er wohl nicht.

00:01:39: Warum ist es denn so wichtig, als Chef an sich zu arbeiten, deiner Meinung nach?

00:01:44: Alleine schon aus der Vorbildfunktion heraus. Da fängt es quasi schon an, um das jetzt mal ganz plakativ zu nehmen.

00:01:52: Also, ich fange aber von der anderen Seite nochmal an. Woran denken wir in der Regel?

00:01:58: Wir denken drüber nach, ganz häufig, dass wir unser Team schulen müssen, dass die irgendwas können.

00:02:03: Das ist schon mal gut, wenn wir das tun. Wenn wir darüber nachdenken, wir sollten an unserem Unternehmen arbeiten und nicht nur in unserem Unternehmen.

00:02:11: Das ist schon der nächste, sage ich mal, das nächste Aha-Erlebnis, für das tatsächlich viele kleinere Unternehmer sozusagen relativ lange brauchen, um das zu verstehen.

00:02:21: Die, die das dann aber tun, werden relativ schnell merken, okay, ich sollte auch an mir selbst arbeiten.

00:02:27: Wenn sie dann an sich selbst arbeiten, gerade in der Zahnmedizin, haben wir einen so ein Thema, was man immer wieder sieht, dann werden Fachfortbildungen gemacht, was natürlich auch total sinnvoll ist.

00:02:36: Klar sollte man auch ein neuesten Stand sein für seine technischen Fähigkeiten, für seine medizinische Entscheidungsfähigkeit und diese ganzen Dinge.

00:02:44: Aber das ist nicht alles. Wann wurde mein Kommunikationskurs für Chefs gemacht? Wann wurde ein Managementkurs gemacht? Wann wurde Controlling gemacht?

00:02:53: Oder so Dinge, wie viele wissen immer noch nicht, was Lean Management bedeutet oder fragen mich, was ist denn die Eisenhower Matrix, über die du immer redest?

00:03:01: Oder was ist denn das Pareto-Prinzip oder so? Oder was ist denn die Bedürfnispyramide von Maslow oder Kanomodell?

00:03:08: Da haben wir schon auch besprochen, dass sind so Sachen, wo man sagen muss, okay, das sind jetzt auch erstmal Fachtermini.

00:03:13: Das muss man nicht zwingend genauso wissen, aber den Inhalt, den sollte man schon irgendwie kennen und den sollte man auch verinnerlichen und den sollte man auch anwenden und umsetzen können, damit man dann auch wirklich das erreichen kann, was man will.

00:03:28: Es gibt auch immer wieder welche, die sagen, ja, nee, ich mach das jetzt schon seit Jahren so und es läuft, die Praxis ist voll, ich verdiene genug Geld und ich gehe da hin und gehe wieder nach Hause und was weiß ich und alles cool.

00:03:37: Und veränder dann nichts, okay, alles klar, wenn das so deine Lebendeinstimmung ist, ist es auch okay, kann man so machen, wenn dein Ziel ist, auf sechs Monate ausgebucht zu sein, angeblich, dabei hast du einfach nur eine schlechte Organisation, weshalb du die Patienten nicht aufnehmen kannst.

00:03:51: Weil provokativ gesagt, ja, dann ist das eben so, dann ist das dein Weg und ist auch cool und ich will dich dann auch nicht als Coachie haben, weil dann weiß ich schon alles besser.

00:04:04: Das hört sich gerade so an wie wenn Mutti so sagt und aus dem Motto, wenn du meinst, das ist richtig, das ist richtig.

00:04:14: Wenn du stattheppig halt 300 Socken auf dem Fußruhnen liegen haben musst, ja, dann ist das halt deine Welt, aber mach bitte die Tür zu.

00:04:24: Ja genau, so habe ich gerade das Bild im Kopf gehabt.

00:04:27: Aber du hattest das eben schon angerissen mit Kursen und so weiter, weil man sagt ja auch jetzt nicht nur in der Arztpraxis, also man sagt ja auch immer so, oh man soll an sich arbeiten, in welcher Hinsicht auch immer, wie arbeite ich denn als Chef an mir?

00:04:39: Und wenn ich jetzt zumindest schon mal für mich erkannt habe, okay, ich bin jetzt nicht so zufrieden, wie das hier läuft und vielleicht bin ich auch mit mir nicht zufrieden und ich habe so irgendwie im Gefühl, ich muss was tun, aber ich weiß nicht was.

00:04:48: Wie fange ich denn da an?

00:04:50: Ich meine es ist ja schon mal gut, wenn man so weit ist, um das zu erkennen, dass sich was ändern muss, finde ich.

00:04:55: Ja, also wie fängt man dort an?

00:04:57: Das ist sehr schwierig, ist auch sehr unterschiedlich.

00:05:00: Das erste sicherlich, dass man mit irgendjemandem darüber wahrscheinlich reden wird in irgendeiner Form.

00:05:04: Hoffentlich, dass man jemand dazu hat.

00:05:06: Das ist zum Beispiel auch professionelle Leute, die mit einem darüber reden können.

00:05:10: Das können Coaches sein. Das können Business Coaches sein, können Live Coaches sein.

00:05:14: Ich weiß, Coaches ist so ein Begriff, der ist einfach ein total zentrales gutes Thema, mit dem sich jeder irgendwie auseinandersetzen sollte.

00:05:21: Warum kann ich gleich nochmal sagen?

00:05:23: Andererseits ist es auch gleichzeitig etwas, was zwischen Hochstaplerei und Isotärik so ein bisschen hin und her schwingt, muss man auch fairerweise sagen.

00:05:31: Es gibt auch viele, die irgendwas mit Coaching machen, aber das hat überhaupt gar nichts damit zu tun, sondern keine Ahnung, will ich jetzt gar nicht weiter drauf eingehen.

00:05:38: Aber das kennt man auch aus den Medien und hat vielleicht selber auch schon mal so eine Erfahrung gemacht.

00:05:43: Heißt also, im Prinzip geht es darum, was tut nämlich ein Coach?

00:05:47: Er bringt einem quasi in gewisser Weise in die Reflektion und stellt idealerweise Fragen, auf die man dann selbst beginnt, Antworten zu finden, die einem dann schrittweise weiterbringen.

00:05:58: Und da kann dann manchmal auch der Coach oder auch ein Mentor, wie auch immer man das mal nennen will, Mentor ist eher der so aktive, Coaches ist eher der Frage.

00:06:06: Kann man dann wie so ein Art Personal Trainer quasi sich das Ganze auch einmal vorstellen, der einen dann an die Hand nimmt einfach und dann weiter führt.

00:06:15: Der einem dann, sag ich mal, das Ganze dann auch mal leichter macht.

00:06:18: Der einmal auch mal erinnert, wenn man etwas machen wollte, der einen Feedback dazu gibt, der einen auffordert, selber Feedback sich selber vielleicht auch zu geben in der Situation.

00:06:28: Das Ganze nochmal zu überdenken, es anders anzupacken und so weiter und so fort, der einen bei der Stange hält.

00:06:33: Das ist zum Beispiel was, was wir bei uns im Coaching ganz, ganz viel machen, dass, sag ich mal, nach jeder Sitzung, die man dort hat, werden drei Schritte festgelegt, die dann umgesetzt werden.

00:06:42: Und das ist in einem bestimmten Zeitraum, den der Coach dann auch selbst bestimmt, aber der einerseits schon nicht ewig in der Zukunft liegen sollte, sondern schon kompakt sein sollte, der aber auch realistisch sein sollte, dass man ein gewisse Deadline frisst hat und so nach und nach klein schrittlich auch ins Handeln kommt.

00:06:59: Und darüber auch anfängt zu lernen, Prozesse für sich selbst zu entwickeln, Prozesse zu denken, Prozesse zu handeln, Prozesse Lösungsstrategien zu entwickeln, mit geeigneten Tools, die man dann auch bekommt.

00:07:11: Weil das weiß man von alleine einfach nicht. Es ist auch schon in der Kommunikation. Es gibt so viele Dinge, wo man darauf achten kann, dass man einfach, sag ich mal, ja, es führt jetzt vielleicht weit auf der einen Seite, aber wir haben so viele Dinge, die wir aus unserem Leben aus der Vergangenheit einfach mitnehmen.

00:07:28: Glaubenssätze, aus der Kindheit, aus der Entwicklung, aus der Schule, aus unserem Studium, auch, sag ich mal, Dinge, die uns selbst beschränken, die man in der Regel oft ganz einfach kann, wenn sie nicht jetzt wirklich schon ins Pathologische vielleicht abgerüftet sind, was, sag ich mal, was ich jetzt auch nicht irgendwie als Scherz meine, sondern was halt durchaus auch passieren kann in dem Bereich oder Richtung Burnout, Depression oder solche Dinge geht.

00:07:51: Da bin ich jetzt mich gar nicht, da bin ich kein Experte für überhaupt nicht darüber reden, aber es gibt da sehr viele Ebenen in dem Bereich und sag ich mal, wenn du im Sport besser werden willst, dann gehst du zum Training.

00:08:03: Und wenn du merkst, okay, ich kann das nicht alleine, das Training, dann suchst du den Sportverein, dann suchst du dir Sportpartner, dann suchst du die Leute, mit denen du das zusammen machst oder welche, die das können, die dich anleiten und so weiter.

00:08:16: Du hast einen regelmäßigen Trainingstermin jede Woche, wo du dann sagst, okay, regnet zwar heute, aber 18 Uhr bin ich immer auf dem Sportplatz, dann gehe ich heute auch.

00:08:26: Das sind so Dinge, wo dann dieses eigene Reinkommen.

00:08:29: Und es gibt so viele Themen, wir haben jetzt gerade schon angerissen, Mindset, es gibt Kommunikation, es gibt Führung, Umgang mit Mitarbeitern, es gibt aber auch teilweise juristische Themen, die uns helfen, dass wir nicht immer wieder in die gleichen Fallen reintappen, im Arbeitsrecht,

00:08:43: was weiß ich, was bei Abschluss von Verträgen, keine Ahnung, so viele Sachen, wo man Dinge lernen kann und sich entwickeln kann.

00:08:51: Arbeitshaltung, Rezestsstrukturen, wie gesagt, die Management, aber auch Behandlungseffizienz, dann ist ja ein Teil auch von meiner Fortbildung, wo ich immer wieder sehe, wie die Leute das dann so, wenn sie sich mal drauf einlassen, unglaublich aufsaugen,

00:09:07: dass man ihnen nicht nur einzelne Tipps gibt für bestimmte Behandlungssituationen, sondern wenn wir die dann wirklich verknüpfen miteinander, dass da plötzlich ein von alleine rollender Prozess quasi richtig entsteht, der aufeinander aufgebaut ist, wo man merkt, hey, das geht dann ja mit mal, das flutscht dann ja so richtig durch.

00:09:28: Das ist natürlich was, wo man ganz, ganz viel machen kann.

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00:10:21: Ich bleibe jetzt beim Coaching. Wenn du die einzelnen Coachingbereiche aufzählst, fällt es immer wieder auf, dass ich als Chef oder als Coachingteilnehmer profitieren kann, sondern auch wieder beim Thema Mitarbeiter und auch die Kunden.

00:10:37: Dass es sich positiv auf die Gesamtsituation auswirkt, wenn ich mit mir im Reihen bin, wenn ich ein gutes Mindset habe, wenn ich weiß, was ich tue, dass es viel weiterer Kreise zieht, als man vielleicht denken würde am Anfang.

00:10:49: Absolut. Das ist vollkommen richtig. Das hat massive Effekte gerade als Chef auf alles.

00:10:56: Erst mal ein ganz kurzes Beispiel. Wenn du Chef bist und du hast vielleicht mal einen ganz schlechten Tag gerade und du kommst mit schlechter Laune in die Praxis, dann wirst du sofort merken, es läuft alles mit einmal komplett anders als sonst.

00:11:09: Außer du bist immer schlechter drauf oder du hast halt wirklich null Gespür für dein Umfeld oder so. Dann merkt das vielleicht auch keine Ahnung.

00:11:18: Aber ich glaube, solche Leute hören den Podcast hier auch gar nicht. Also wenn jemand wie du zu Hause jetzt oder im Auto oder so, du merkst das sofort.

00:11:25: Oder wenn du super drauf bist und du kommst mit dem Strahlen und dann merken die Leute direkt, wow, du hast Bock und das ist super.

00:11:31: Und du steckst an. Ja, das ist auch so ein Thema. Das macht dann schon riesen Unterschied aus. Und genau da können wir reingehen.

00:11:39: Und jetzt ein Beispiel, sage ich mal, ein sehr schönes Beispiel ist, es gibt eine Coaching-Nische, die nennt sich Systemisches Coaching.

00:11:46: So, ich will jetzt nicht vollquatschen mit Coaching, aber ich möchte dir einmal kurz sagen, was das jetzt bedeutet.

00:11:51: Das ist nämlich ein schönes Bild, was dahinter steckt. Im Prinzip ist es so, dass wir nämlich alle zusammen irgendwo in einem bestimmten System sind,

00:11:58: wie Atome, Elektronen, Brutwohnen, was weiß ich, in einem Molekül oder Molekül in einem Körper.

00:12:04: Das heißt, es gibt eine gewisse Wechselwirkung, die wir alle aufeinander haben, die zu einem gewissen Gleichgewicht innerhalb dieses Umfelds dann quasi irgendwo sorgen.

00:12:13: Und das bedeutet gleichzeitig auch, dass der Energiegrad jetzt ist nicht esoterisch geworden, sondern wir bleiben quasi auf der so ein bisschen physikalischen Ebene.

00:12:22: Der Energiegrad, jedes einzelne dieser Teilchen dort, hängt sich auf auf die Gesamtstruktur dieses Körpers oder dieses Umfelds dort.

00:12:32: Das heißt, haben wir einen mit wenig Energie, dann sind die anderen vielleicht näher dran, haben wir einen mit viel Energie, sind die anderen vielleicht weiter weg und stabilisiert das Ganze vielleicht auch.

00:12:40: Oder aber auch, sage ich mal, wenn Änderungen passieren, dass man jemanden herausnimmt, dann wird sofort ein komplett neues Gleichgewicht entstehen.

00:12:48: Wenn ein Mitarbeiter verloren geht beispielsweise, nehmen wir einfach mal das oder eine Tätigkeit verändert wird.

00:12:53: Dann wird sich ein neues Gleichgewicht wie von Geistern erstellen, dass darauf ausgerichtet ist auf quasi irgendwelche Grundgesetze, die wir gar nicht kennen, vielleicht auch gar nicht verstehen.

00:13:03: Oder wenn jemand neu dazukommt, auch dort, von dem man denkt, oh, passt das?

00:13:07: Super Charakter, Fähigkreis-Pumpfien und so weiter und so fort.

00:13:11: Es muss ein neuer Platz entstehen und alle Teilchen ordnen sich minimal neu an,

00:13:16: durch das, was dort passiert.

00:13:19: Und da sieht man gleichzeitig auch, welche Auswirkungen das hat,

00:13:22: mit welcher Einstellung, um es wieder auf den Punkt zu bringen,

00:13:26: mit welchem Fähigkreis-Pumpfien, aber auch mit welchem Aufgabenfeld wieder reingeben.

00:13:30: Ein klassisches Beispiel als Chef gebe ich dir nochmal.

00:13:33: Wenn du jetzt der Chef oder die Chefin bist, die sagt ja,

00:13:35: ich behandle die ganze Zeit nur am Patienten,

00:13:37: du behandelst die ganze Zeit nur am Patienten,

00:13:39: dann bist du auch nur so ein kleines Pünktchen in diesem Körper.

00:13:42: Und wenn du jetzt plötzlich anfängst, um den Chef raushängen lässt

00:13:45: und auf alle möglichen Leute versucht, Einfluss zu nehmen,

00:13:48: wo das überhaupt noch nie so gewesen ist,

00:13:50: mit einem Schlag von einem Tag auf den anderen,

00:13:53: dann wirst du nicht dafür sorgen, dass ich plötzlich das Gleichgewicht einfach nur neu einstellen,

00:13:57: sondern es wird erst mal dort ordentlich was an Energie passieren.

00:14:01: Es wird Spannungen geben.

00:14:02: Es werden jederfalls versucht, seinen neuen Platz zu finden,

00:14:05: bis wieder damit endlich wieder gleich geht.

00:14:07: Jeder will einen Gleichgewicht und Harmonie herstellen,

00:14:09: bis das wieder passiert ist.

00:14:11: So, dann kommt also viel Unruhe rein,

00:14:13: dann bist du aber nicht konsequent, dann gehst du wieder zurück,

00:14:16: dann arbeitest du wieder drei Wochen nur am Patienten

00:14:18: und sagst kein Wort zum Thema

00:14:20: und alles fließt wieder zurück und haben wieder eine neue Harmonie.

00:14:23: Das heißt, du bist im Prinzip immer dabei,

00:14:26: dass du diese eine Disharmonie dort erzeugst in deinem System,

00:14:30: weil da vielleicht die Konsistenten

00:14:33: und die eigenen Rollenverständnis dann in dem Moment fehlt.

00:14:38: Das vielleicht als Bild nochmal könnte interessant sein für dich

00:14:42: und für deine Praxis, dann nochmal zu überlegen,

00:14:44: okay, wie erzeug ich dort Stabilität,

00:14:46: wie übernehme ich aber auch die Rolle,

00:14:48: die mir eigentlich gehört, die mir auch zusteht,

00:14:51: als Inhaber, als Gehaltszahler, als Hauptverantwortliche Person,

00:14:55: als Hauptrisikoträger am Ende des Tages

00:14:58: und als die Person, die vermutlich als Letzte da sein wird,

00:15:01: die sich an den Investor verkauft und dann nicht verzieht.

00:15:04: Wenn ich das jetzt richtig verstehe,

00:15:06: dann heißt das ja auch, wenn ich jetzt als Chef gut gelaunt bin,

00:15:09: wenn man nochmal zu dem Thema dann zurückkommt

00:15:11: und ich komme dann in die Praxis

00:15:13: und es wirkt sich ja sowohl direkt als auch indirekt auf meine Mitarbeiter aus.

00:15:16: Also wenn ich jetzt zum Beispiel gute gelaunt bin,

00:15:18: dann, was hätte ich auch in deinem Buch gelesen,

00:15:20: dann bin ich ja auch eher dazu motiviert

00:15:23: oder eher dazu in der Lage oder nennt wie du willst,

00:15:25: eine Mitarbeiter zu loben, wenn sie was gut gemacht haben.

00:15:27: Und das ist ja auch, also dieses Loben betonst du ja auch in deinem Buch,

00:15:30: dass das ja auch wichtig ist.

00:15:32: Ja, wobei, wenn man das jetzt so separiert sieht, einmal meint man,

00:15:35: ich sage immer nur, oh, ihr seid das Toilste, alles toll, die so nass.

00:15:38: Ich weiß, dass du das nicht so meinst,

00:15:40: aber für den, ja, der vielleicht noch nicht so viele Podcasts gehört hat.

00:15:43: Thema loben ist ein sehr spezielles Thema, auch das muss man lernen.

00:15:46: Was sollte ein Lob enthalten, was sollte es vielleicht nicht enthalten?

00:15:50: Wann sollte das Lob gebracht werden,

00:15:52: wann sollte es vielleicht nicht gebracht werden?

00:15:54: Das ist nicht verpufft, wo der vielleicht ins Gegenteil übergeht

00:15:56: und so weiter und so fort.

00:15:58: Das ist das Beispiel, sag ich mal, so Bayern München oder so.

00:16:01: Ja, alles, seit sie zehn Jahre alt sind, sind das alle Superstars.

00:16:04: Ja, ist doch klar, dass die irgendwann mal einfach sich nicht mal die Händeschmutzig machen,

00:16:08: so wie andere, der vielleicht aufschrieben ist, oder von dem man gesagt hat,

00:16:11: komm, wer weiß, ob du das schaffst, gibt es unterschiedliche Motivationsfaktoren und so weiter, dann auch wieder.

00:16:16: Aber ganz klar, ein Lob, um das nochmal dann ganz grundsätzlich runterzubrechen,

00:16:21: auch das ist wieder was, was wir als Chef lernen können,

00:16:24: ist ein Incentive, eine Belohnung.

00:16:27: Und eine Belohnung brauchen wir in der Regel, um ein neues Verhalten zu etablieren,

00:16:31: bei uns selbst oder bei anderen.

00:16:33: Wenn du mal eine Podcast-Habit bilden oder sowas anhörst oder anschaust

00:16:36: oder was weiß ich, Atomic Habits oder was weiß ich, so Bücher liest in dem Bereich,

00:16:41: das ist super, super spannend.

00:16:43: Es gibt einen ganz bestimmten Kreislauf, um neue Gewohnheiten entsprechend auszubilden,

00:16:48: die immer ein Schlüssel brauchen, eine Umsetzung und ein sogenannten Reward oder Incentive,

00:16:53: das heißt, es muss immer ein gewisser Belohnungskreislauf sein.

00:16:56: Jetzt ganz doof gesagt, ja, wie lernt sehr Hund Fötchen geben oder Schlöckchen bringen oder hören,

00:17:02: ja, die Maßnahme wird trainiert und dann wird ein Zöckerchen oder ein Häppchen oder ein Leckerchen,

00:17:08: wird dann gegeben und so lernt dann plötzlich, okay, ich kriege ein Leckerli, ah cool, das muss ich machen für ein Leckerli, super.

00:17:14: Dann mache ich das jetzt mal häufiger, das ist vielleicht eine gute Idee.

00:17:17: Das heißt, so sind wir auch strukturiert.

00:17:19: Und so können wir dann entsprechend dann auch bei uns selbst auch Dinge erreichen.

00:17:25: Und so ist es auch, was ganz interessant ist, auch negative Verhaltensweisen haben in der Regel irgendein Incentive.

00:17:33: Es gibt Leute, die haben immer schlechte Laune, weil dann kommen alle anderen und sagen,

00:17:39: oh, was ist denn mit dir?

00:17:40: Ach, du bist ja so ein armes Pflänzchen und dies und das.

00:17:43: Wir kriegen endlich mal in ihrem Leben Aufmerksamkeit, aber eine Scheißaufmerksamkeit, um das ehrlich mal zu sagen,

00:17:49: da könnte es ein viel besseres Verhalten, was viel gesünder für alle anderen wäre, als das dann so quasi am Leben zu halten.

00:17:56: Ja, das mache ich, denn wenn du hast jetzt auf der einen Seite auch betont, dass dieses loben, ich kann ja nicht einfach Freestyle loben.

00:18:02: Also wenn man loben sollte, es ist ja schon ein Anlass haben und er sollte realistisch sein und auch ehrlich gemeint.

00:18:06: Aber es kann ja auch sein, dass man auch Sachen bezogen, Sachen oder Verhalten bezogen, nicht Persönlichkeins bezogen zum Beispiel.

00:18:12: Ja, genau. Aber es kann ja auch sein, dass ich einen Mitarbeiter habe, der eigentlich immer, den ich auch schon öfter gelobt habe und der das auch alles relativ gut macht,

00:18:19: aber dann fällt mir halt auf, in dem einen Bereich, wenn ich vielleicht ein Gemba-Worke mache, dann fällt mir vielleicht auf, in dem einen Bereich ist der nicht so gut.

00:18:26: So, und wie verpack ich das denn so, dass der gleich, also dass sich das ändert zum einen, so als Chef will ich ja, dass es sich dann ändert,

00:18:33: dass es optimiert wird, aber auf der anderen Seite auch, dass er sich vielleicht jetzt nicht, weiß ich nicht, demotiviert fühlt oder zu unrecht kritisiert fühlt.

00:18:41: Dass er noch motiviert bleibt, aber dass er auch gleichzeitig versteht, wie du das jetzt gerade machst, ist das jetzt nicht so optimal, meiner Meinung nach.

00:18:49: Ja, da kommen wir, sag ich mal, sehr tief jetzt in das, in dem Bereich Fehlermanagement auch hinein und auch, sag ich mal, konkrete Management-Mestrukturen.

00:18:57: Als Buchstip für die, die es bis hierhin geschafft haben, würde ich mal von Kenneth Blandschardt, den Minutenmanager, empfehlen.

00:19:03: Das Buch, das hat keine Ahnung, 80 Seiten oder so, kannst du ganz schnell durchleben, ist ganz interessant.

00:19:09: Wir haben im Prinzip auch nur eine richtige Kernbotschaff da drin, die aber sehr, sehr cool ist.

00:19:13: Da geht es im Prinzip um Neuausrichtung und Lob.

00:19:18: Das heißt, wir haben im Prinzip zwei Dinge.

00:19:20: Es geht darum nicht, um den, sag ich mal, bei uns auch sehr oft negativ besetzten Kritikbegriff, sondern es geht um Neuausrichtung.

00:19:26: Das heißt, wir stellen uns vor, wir laufen irgendwo lang und dann braucht halt jemand einen Impuls, um wieder den Weg zu finden, der eigentlich gegangen werden soll.

00:19:36: Und das ist dann halt auch schon ein kulturelles Ding schon wieder.

00:19:40: Das kann man nicht eben einfach so einführen, sondern das ist wirklich etwas, was nach und nach wachsen muss, wo man auch als Chef an sich arbeiten muss,

00:19:47: dass man immer wieder in diesem gleichen Bereich, dann auch auf die gleiche Art und Weise reagiert, also auf die Art und Weise, dass man halt Neuausricht,

00:19:54: dass man nicht sagt, boah, was hast du denn wieder für eine Scheiße gemacht jetzt.

00:19:57: Das kann man 100-mal so fühlen.

00:19:59: Aber die Aufgabe des Chefs ist dann, es weder zu sagen, noch dann auszustrahlen,

00:20:04: sondern guck mal, wir haben vereinbart, dass das so und so gemacht wird.

00:20:08: Ist das soweit klar für dich?

00:20:10: Ja, okay.

00:20:11: Was hindert dich daran, das umzusetzen?

00:20:13: Gibt es da irgendwie ein Problem bei der Aufgabe oder so?

00:20:16: Wo kann ich dir helfen?

00:20:17: Zum Beispiel.

00:20:18: Und ja, vielleicht gibt es dann ja wirklich auch was.

00:20:21: Also haben wir schon wieder quasi Minigamber, Warko sehen, okay, der Mitarbeiter kommt jetzt hier gerade nicht weiter.

00:20:27: Der fehlt eine klare Anweisung hier, der fehlt die Verantwortungsfähigkeit, also die Verantwortigkeit, wo die ihm nicht übertragen,

00:20:33: die Entscheidung zu treffen an dem Punkt und dann schloppt es da irgendwo.

00:20:36: Und dann kommt das Ergebnis dann am Ende nicht raus.

00:20:38: So, da kann man dann entsprechend eingreifen, das ist die Neuausrichtung.

00:20:42: Und dann kann man halt auch entsprechend wieder loben.

00:20:45: Und beim loben jetzt auch noch mal, aber wir kommen von einem Thema ans andere, aber es ist halt wirklich super spannend.

00:20:50: Ich sollte auch einfach mal klein schrittig hingehen.

00:20:52: Das ist gerade auch bei der Neuausrichtung.

00:20:54: Das zusammen, ich nenne mal einfach so ganz, wir hatten Prozess X, Y und Z, der hat drei Teile.

00:21:01: Und bei Prozess Y tritt das Problem auf.

00:21:06: Und wir kommen also nicht zu Z.

00:21:08: Dann können wir schon mal hingehen und sagen so, alles klar.

00:21:10: So, deine Aufgabe ist aufgeteilt in die drei Sachen.

00:21:13: Prozess X, das hat super geklappt.

00:21:15: Da hast du dich genau an die Vorgaben gehalten.

00:21:17: Das war richtig.

00:21:18: Bis dahin bist du gekommen.

00:21:19: Das Ergebnis war top.

00:21:20: Alles klar.

00:21:21: Bei Y bist du jetzt aber abgewichen von dem, was wir vereinbart haben.

00:21:25: Guck nochmal, dass du die Arbeitsanleitung genau durchliest.

00:21:27: Mach's bitte so, damit wir auch bei Z dann am Ende rauskommen.

00:21:31: Ja, das ist ja auch verständlich.

00:21:33: Also, das ist ja immer dieses, das ist immer die Sinnhaftigkeit bei einer Aufgabe.

00:21:36: Damit man weiß, wofür mache ich das eigentlich.

00:21:38: Und was habe ich davon, wenn ich es vielleicht effizienter mache, als eigentlich vorher der Fall war.

00:21:42: Genau.

00:21:43: Also wir sind wieder in einer Art Navigationssysteme, dann auch eine bestimmte Art und Weise.

00:21:46: Ja, die A 40 ist gespärt. Was machen wir jetzt?

00:21:51: Okay, jetzt brauchen wir eine neue Ausrichtung.

00:21:53: Fahren wir jetzt darum und darum.

00:21:55: Unser Ziel bleibt aber trotzdem gleich.

00:21:57: Wir wollen nach Dortmund fahren von Kleve.

00:21:59: Keine Ahnung, das blödes Beispiel von der Autobahn.

00:22:01: Ja, von Kempten.

00:22:03: Okay, aber wenn ich jetzt nochmal das jetzt für mich zusammenfasse und oder.

00:22:08: Wie soll man das?

00:22:09: Also die Frage impliziert ja eigentlich schon, warum du immer an die als Chef arbeiten soll.

00:22:13: Weil ja das Grund Thema jetzt von diesem Podcast heißt ja, es ist ein Entwicklungsprozess und man ist jetzt nicht von jetzt auf gleich der perfekte Chef.

00:22:20: Wenn man eine Praxis aufgemacht hat, das ist mir soweit klar.

00:22:23: Auf der anderen Seite frage ich mich, kann ich denn richtiges führen lernen?

00:22:26: Also oder ist das so eine Charaktereigenschaft, die schon jeder mit sich bringt, wo man sagt, okay, der hat zumindest die Grundlagen, die sind ausgesprochen, oder er kann es halt einfach nicht.

00:22:34: Weißt du, ich meine, also gibt es Führungstypen oder kann ich zum Führungstyp werden?

00:22:38: Also sicherlich eine Kombination.

00:22:40: Nummer eins würde ich sagen, 100%ig kann man es lernen und 100%ig meiner Meinung nach muss man es auch lernen und muss auch in sich arbeiten.

00:22:48: Ganz egal, ob man Talent ist oder ob man kein Talent ist in dem Bereich.

00:22:51: Warum meine ich das?

00:22:52: Weil durch das Lernen und das sachliche Auseinandersetzen mit dem Thema eine gewisse Objektivierung und Sachlichkeit einfach in die ganze Materie hineinkommt.

00:23:01: Was bedeutet dann?

00:23:02: Wir haben einfach auch mehr grundsätzliches Verständnis dafür und so Dinge wie, sag ich mal, Subjektivität, Emotionen und so weiter.

00:23:10: Das kann man besser raushalten, wenn man es tatsächlich lernt.

00:23:13: Insofern wage ich mal die steile These hier, dass jemand, der vielleicht kein Talent darin gewesen ist, aber viel Arbeit da rein investiert, eine gute Führungsperson zu werden.

00:23:24: Sehr gute Chancen hat das auch tatsächlich zu werden, weil er genau die Schwierigkeiten auf dem Weg dahin versteht und auch in Leidensdruck gehabt hat, gemerkt hat, okay, ich kann das irgendwie noch nicht.

00:23:36: Ich muss was tun, sonst funktioniert nicht, was ich will.

00:23:39: Während, wenn es so ein Talent ist, vielleicht so einfach nur Ausstrahlung, Persönlichkeitstyp oder sowas, einfach relativ schnell vorne steht, das ist zum Beispiel auch so ein ganz wichtiger Punkt zwischen so introvertierten und extrovertierten.

00:23:52: Und das ist jetzt erstmal ganz oberflächlich nochmal zu betrachten.

00:23:54: So die introvertierten, die haben es auch schwerer als Chef, weil die klären sich einfach nicht hin und sagen, so Leute, so wird es gemacht und vorwärts.

00:24:00: Ja, das meine ich mit typo.

00:24:01: Und jetzt geht es und der, der, der extrovertierte, der hat manchmal einfach Schleißmethoden, hat keine Ahnung, weiß nicht, wo er hin will, aber hat im ganzen Tag die Klappe auf.

00:24:10: Also das ist jetzt nichts gegen extrovertierte in dem Sinne, aber das ist so, sagen wir mal, um so ganz plakativ die beiden Pone da mal einander zu bringen.

00:24:17: Und während der introvertierte, der versucht dann schon eher, der versucht immer auf anderen Ebenen, vielleicht parallel dazu, vielleicht nicht in den Konflikt direkt reinzugehen, weil direkte Konfrontation oder so.

00:24:27: Und da kann man von beiden Seiten einfach sehr, sehr gut lernen.

00:24:31: Und das ist eine Erfahrung, die ich auch beim Mitarbeiterinnen gemacht habe.

00:24:34: Das sage ich mal, wenn man sieht es auch beim Sport, man sagt ja immer Hard Work Beats Talent.

00:24:39: Es gibt eine Ausnahme, nämlich wenn das Talent auch hart arbeitet, dann haben wir einen richtig guten Punkt.

00:24:45: Aber wenn wir das Talent haben, dass immer nur Talent bleibt und sich auch sein Talent sein verlässt, die werden nicht ganz da hinkommen, wo sie wollen.

00:24:54: Die bleiben in der Regel immer auf der Strecke, weil sie einfach, sagen wir mal, weder die Resilienz noch die Härte noch das Durchhaltevermögen haben und auch nicht gelernt haben, sich die Dinge zu erarbeiten, wenn es mal nicht läuft.

00:25:07: Ja, weil sie sich auf dem, was sie haben ausgeruht haben.

00:25:09: Genau, weil das bis zu einem bestimmten Punkt war es immer ausreichend.

00:25:12: Und in der Regel reicht es so weit auch tatsächlich, dass man vielleicht auch über den Durchschnitt hinaus kommt.

00:25:18: Aber wenn es dann auch den weiteren Schritt gehen soll, dann passiert dann halt nichts mehr, weil die wesentliche Fähigkeit dann der Weiterentwicklung einfach nie erworben wurde.

00:25:27: Und das dann super hart ist, dann zu erlernen.

00:25:31: Ihr habt es gehört zu Dr. Baxman's Lean Orthodonics.

00:25:35: Nur alles, was euch auch mehr erfolgreich in Orthodonics und Praktikverkaufs verursacht hat, ist das Lean Orthodonics, was viele Menschen erfolgreich gemacht haben.

00:25:44: Und wenn ihr es consistently verabschiedet, dann hilft es euch auch.

00:25:48: Wir wünschen euch, dass ihr euch auch ein paar useful und praktische Informationen von diesem Podcast habt.

00:25:53: Und ihr könnt euch auch noch ein paar Sachen über diesen Podcast machen.

00:26:00: Und ihr könnt euch auch noch ein paar Sachen über diesen Podcast machen.

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